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Auto Illu 10 15 - OPEL KARL

Papis Liebling: Opel Karl

AUTO-ILLUSTRIERTE 10|15 78 PAPIS LIEBLING?TEXT: PHILIPP AEBERLI FOTOS: VESA ESKOLA Opel baut mit dem Karl die Familie weiter aus. Der Kleinwagen ist benannt nach dem Sohn des Firmengründers. Macht er dessen Namen Ehre? E igentlich müsste er ja Carl heissen, nicht Karl. Denn Carl, so die Firmenge- schichte, war der Sohn von Firmengründer Adam Opel, dem bereits 2012 ein Modell gewid- met wurde. Im Modellprogramm ist Karl aber eher der grosse Bru- der von Adam. Geräumiger, er- wachsener und nicht so arg ver- spielt. Zielt der Adam auf junge, modebewusste Kundschaft, so sieht das Bild beim Karl definitiv anders aus. Der Karl ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein sehr bodenständiger Geselle. Das macht er auf den ersten Blick klar; lieber ein Bier am Stammtisch als ein Cüpli im Trendlokal. Der jung gebliebene Vater und sein seriö- ser Sohn, wenn man dem Opel- Stammbaum folgen will. WährendVaterAdamdemJung- gesellenleben frönt und in der zweiten Reihe und im Kofferraum nur wenig Platz bietet, gibt sich Söhnchen Karl schon deutlich familien- und alltagstauglicher. Ein roter Faden, der sich durch das ganze Auto zieht: Alltags- nutzen geht hier vor Design und Individualismus. Das sieht man Klar und sachlich: Beim Filius Karl wagt Opel keine grossen Design- experimente. TEST|OPEL KARL

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