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Auto Illustrierte 06 2015 - Podium: Interview mit AGVS-Zentralpräsident Urs Wernli

20 AUTO-ILLUSTRIERTE 06|15 «DER KUNDE PROFITIERT, NICHT DER GARAGIST» Sein Verband residiert seit letztem Jahr mit neun weiteren Vereinigungen aus dem Bereich Mobilität in der Mobilcity Bern: AGVS-Zentralpräsident Urs Wernli. TEXT: ANDREAS FAUST FOTOS: PIRMIN RÖSLI (1), AGVS (3) Die Freigabe des Euro-Wechselkurses hat das Garagistengewerbe in den letzten Monaten stark gefordert.Wir sprachen mit AGVS-Zentralpräsident Urs Wernli über Marken, Margen und die MFK. U rsWernli,Zentralpräsident desAutoGewerbeVerbands Schweiz AGVS, steht für mehr öffentliche Relevanz seiner Organisation und der Au- tobranche ein. Wir sprachen mit ihm am neuen Verbandssitz in der «Mobilcity» in Bern. ai: Kommen Sie noch mit Gara­ gisten in Kontakt? Urs Wernli: Regelmässig. Viele Mitarbeiter rekrutieren wir als Milizmitarbeiter Wir sind nicht abgehobene Funktionäre, son- dern wir kennen das Tagesge- schäft der Mitglieder. Wenn Sie derzeit einen Garagis­ ten fragen, wie es ihm gehe – was antwortet er? Kommt darauf, ob er im Handel oder im Service tätig ist. Erste- rer würde sagen, es gehe ihm gut, er sei sehr beschäftigt; die Margen seien aber unbefriedi- gend. Wenn man sich in der Werkstatt erkundigt, kommen differenzierte Aussagen: Das Servicegeschäft stellt sich maxi- mal befriedigend dar; je nach Betrieb und Marke fehlt es an Auslastung. Bleiben wir beim Handel: Begrüs­ sen Sie die Rabatte der Impor­ teure infolge der Freigabe des Euro­Wechselkurses im Januar? Absolut. Vor allem wurde schnell reagiert. Einige Marken sind vorgeprescht, und alle anderen Importeure haben mit Boni und Rabatten nachgezogen. AGVS-ZENTRALPRÄSIDENT URS WERNLIPODIUM

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