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Auto Illustrierte 03 2015

35 03|15 AUTO-ILLUSTRIERTE Mini Cars 1. Abarth 500/595 16,9% 2. Opel Adam 15,6% 3. Mini Coupé 12,8% Kleinwagen 1. Audi A1 14,9% 2. BMW i3 11,4% 3. Citroën DS 3 8,4% Kompaktklasse 1. VW Golf 9,5% 2. Audi A3 8,3% 3. Mercedes A-Klasse 7,9% Mittelklasse 1. Jaguar XE 11,6% 2. VW Passat 11,4% 3. BMW 4er Coupé 7,4% Obere Mittelklasse 1. Audi A6 18,4% 2. Maserati Ghibli 18,1% 3. Jaguar XF 9,5% Kompakte SUV 1. Range Rover Evoque 18,8% 2. Audi Q3 10,2% 3. Land Rover Freelander 7,5% Luxusklasse 1. Aston Martin Rapide S 19,6% 2. Tesla Model S 15,6% 3. Mercedes S-Klasse Coupé 9,2% Sportwagen 1. Porsche 911 8,4% 2. Aston Martin Vanquish 7,9% 3. Ferrari LaFerrari 6,8% Grosse SUV 1. Porsche Macan 10,0% 2. Range Rover Sport 8,8% 3. Audi Q5 6,2% Grossraumlimousinen 1. VW Multivan 13,6% 2. Mercedes V-Klasse 10,9% 3. BMW 2er Active Tourer 9,3% EIN TOAST AUF DIE KATEGORIENSIEGER K eine einfache Aufgabe für die Leserinnen und Leser der auto-illustrierten. Aus 386 Modellen in elf Kategori- en mussten sie ihre Favoriten wählen. In diesem Jahr reichten 3236 Teilnehmer ihre Voten ein – ein Plus von über 13% gegen- über dem Vorjahr. Die Leserwahl geniesst offenbar wachsende Be- deutung.Die Wahlteilnehmer fah- ren mit im Schnitt 19400 Kilome- tern deutlich weiter pro Jahr als der Durchschnittsschweizer. Das verbürgt fachliche Kompetenz. Erstmals gab es in diesem Jahr zwei SUV-Kategorien. Bei den kompakten SUV heimste der Range Rover Evoque den Titel ein, während Newcomer Porsche Ma- can die Trophäe bei den grossen SUV gewann. Nach einer Schwächephase 2014 kämpfte sich der VW Golf im Kompaktsegment auf Rang 1 zurück; der Porsche 911 rückt die Verhältnisse bei den Sportlern zu seinen Gunsten zurecht. Obwohl noch gar nicht lanciert, steht der Jaguar XE in der Mittelklasse schon jetzt hoch im Kurs, wäh- rend der Audi A6 knapp die obe- re Mittelklasse dominiert. Abarth 500/595, Audi A1, Aston Martin Rapide S, Jaguar F-Type Roadster und der VW Multivan lauten die weiteren Sieger. JP ■ Cabriolets 1. Jaguar F-Type Cabrio 9,2% 2. Aston Martin Vanquish Volante 6,9% 3. Alfa Romeo 4C Spider 5,8% ai: Was macht Reifen so sexy? Dieter Jermann: Profil und Performance. Vo- raussetzungen, die unsere Pneus erfüllen. Warum schwarz und rund, warum nicht kun- terbunt wie in der Formel 1? In der Formel 1 wird die Reifenmischung für den Zuschauer aus Marketinggründen farbig bedruckt. Pirelli hat schon öfter den Profil- namen «PZero» mit farbiger Schrift gedruckt. Doch bei den PW-Reifen bevorzugt der Konsu- ment eher eine dezente Beschriftung, da auch die Fahrzeugfarbe meist uni gewählt wird. Abgesehen von den Pneus, wie muss Ihr ideales Auto aussehen? Profil bezüglich des äusseren Erscheinens, des Designs, der Farbe und der Ästhetik! Performance in Sachen Motorisierung, Fahr- verhalten und Fahreigenschaften. …und was muss es erfüllen? Fahrfreude, verbunden mit der nötigen Sicherheit und gespickt mit einer gewissen Attraktivität. Sind die «Best Cars» auch ihre Favoriten? Ja fast alle! Die auto-illustrierte-Leser haben einen ausgezeichneten Geschmack. Er ent- spricht dem der Schweizer Automobilisten. Der 42. Pirelli-Kalender ist lanciert. Ist er für Sie der Schönste unter den Schönen? Mit den schönen Schwarzweiss-Aufnahmen ist der CAL 2005 von Patrick Demarchelier nach wie vor mein persönlicher Favorit. In die- sem Jahr hat mir Adriana Lima, unser Januar- Model, besonders gut gefallen. Ein perfekter Start in das neue Jahr! …und wann kommt der für die Frau? MiteinemreinenMänner-CALrechneichnicht. Beim 2011er-Kalender, der von Karl Lagerfeld fotografiert wurde, waren an der Seite der weiblichenteilweisemännlicheModelsvertre- ten. Auch in früheren Ausgaben sind Männer zu sehen – immer nur im Hintergrund. Der Kalender wurde überall auf der Welt fotografiert. Und wann in der Schweiz? Es wäre für uns eine Ehre, das Shooting in einer Schweizer Location zu machen, nach Hans Feurer wieder einmal einen Schweizer Fotografen zu haben oder den internationalen Launch des CAL’s in Zürich abzuhalten. DIETER JERMANN, CEO PIRELLI SCHWEIZ 1. Abarth 500/59516,9% 3. Citroën DS 38,4% 1. Porsche 9118,4%

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