Sportec Racing
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Porsche Sports Cup Suisse – Es ist angerichtet

Sportec Racing ist für die kommende Saison des Porsche Sports Cup Suisse bestens gerüstet. Mit Ernst Keller (46), Gregor Burkard (34) und Thomas Brauch (46) hat der Rennstall aus Höri/ZH ein Fahrertrio ins Boot geholt, wie es unterschiedlicher nicht sein kann. Bei der Titelvergabe wollen die drei Sportec-Racing-Musketiere jedenfalls ein gehöriges Wort mitreden.

Veröffentlicht am 26.04.2022

Der Porsche Sports Cup Suisse 2022 steht in den Startlöchern – mit ihm das Team Sportec Racing. Das Team ist bis unter die Haarspitzen motiviert. «Ich bin sehr gespannt und freue mich auf die neue Saison», sagt Sportec-Racing-Teammanager Marcel Fässler. «Jeder fängt bei Null an und muss den neuen Porsche 992 GT3 Cup kennenlernen. Die Tests am Hockenheimring und am Red Bull Ring stimmen uns positiv. Der Saisonstart am Red Bull Ring wird uns zeigen, wo wir tatsächlich stehen.»

Der Rückkehrer: Der Meister von 2018, Ernst Keller (46), gibt bei Sportec Racing sein Comeback.

 

Meister-Potenzial

Mit Ernst Keller, Gregor Burkard und Thomas Brauch schickt der Rennstall aus Höri/ZH ein neues Trio an den Start. Keller ist kein Unbekannter. «Mit dem 46-Jährigen kehrt unser Porsche-Cup-Suisse-Gewinner von 2018 zurück und feiert sein Comeback», so Teamchef Andreas Hodel. «Thomas Brauch ist der Newcomer im Team. Die Tests haben gezeigt, dass er sich sehr schnell umstellen kann. Der Fahrstil gegenüber dem Cayman GT4 Clubsport sowie das Wegfallen von ABS und Traktionskontrolle verlangen doch etwas Eingewöhnungszeit. Und Gregor Burkard ist die Konstante. Der 34-Jährige fährt seit 2017 bei uns. Der 3. Gesamtrang im vergangenen Jahr war super, darauf lässt es sich aufbauen.»

Der Konstante: Nach dem 3. Gesamtrang peilt Gregor Burkard (34) den Meistertitel an.

Auch die Piloten haben ehrgeizige Ziele – allen voran Ernst «Chälli» Keller: «Ich möchte ein Wörtchen um den Gesamtsieg in der Porsche Sprint Challenge mitreden . Das gute Freundschafts- und Vertrauensverhältnis zu Sportec Racing sind wichtige Faktoren, um erfolgreich sein zu können.» Gregor «Greg» Burkard will dem in nichts nachstehen: «Nach dem dritten Gesamtrang in 2021 kann für mich das Ziel für 2022 nur lauten Meister in der Porsche Sprint Challenge Suisse zu werden.» Und auch Thomas Brauch wird in seiner Premierensaison im 911 GT3 nicht zurückstecken. «Es freut mich, für ein professionelles Team und unter Führung von Marcel Fässler und Andreas Hodel starten zu dürfen», so der Volketswiler. «Steht am Ende der Saison ein Platz in den Top 6 in meinem Palmarés bin ich sehr zufrieden. Springt obendrein noch der ein oder andere Podestplatz heraus umso besser.»

Der Newcomer: Auch Thomas Brauch (46) rechnet sich für 2022 den einen oder anderen Podestplatz aus.

 

Neue Partnerschaft

Pünktlich zum Saisonstart kann Sportec Racing eine neue Partnerschaft bekanntgeben. Mit sofortiger Wirkung ist das Porsche Zentrum Zürich neuer Kooperationspartner. «Sportec richtet sich neu aus und geht neue Wege», sagt CEO Gregor Burkard. «Teil der neuen Strategie ist es, ein neues Partnernetz aufzubauen, das die gleichen Interessen, Passion und Professionalität wie Sportec hat. Von der Zusammenarbeit können wir beide gerade im Bereich Motorsport nur profitieren.» Auch seitens des Porsche Zentrums Zürich sieht man dieser Kooperation positiv entgegen. «Sportec und das Porsche Zentrum Zürich kooperieren, um die sich bietenden Synergien ‹Porsche & Motorsport› im Grossraum Zürich optimal und kundenorientiert zu nutzen», so Adriano Rossi, Managing Director Porsche bei AMAG First AG. «Wir freuen uns auf die Kooperation mit Sportec als ausgewiesenen Profi im Bereich Porsche Motorsport mit einer langen und erfolgreichen Erfahrung und Historie.»

Texte: Jörg Petersen
Fotos: Sportec

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