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Aston Martin V12 Speedster

Offener geht nicht

Das CC100 Speedster Concept dürfte die Optik weitgehend vorwegnehmen.
Der DBR1 dient als Vorlage für den neuen Speedster.
Mit diesem Sujet teasen die Briten das neue, exklusive Modell an.

88 privilegierte Aston-Martin-Piloten dürfen sich auf ein Frischluftvergnügen der besonderen Art freuen: den handgefertigten V12 Speedster.

Aston Martin kündigt heute ein besonders exklusives Modell an, das sich an der glorreichen Rennhistorie der Marke orientiert. Der V12 Speedster ist optisch an den DBR1 angelehnt, der 1959 die 24 Stunden von Le Mans gewonnen hat. Auch der 2013 zum 100-Jahr-Jubiläum präsentierte CC100 Speedster Concept dürfte dem Neuling schon sehr nahe kommen.

Teuer und selten

Der dach- und frontscheibenlose Zweisitzer wird nur 88-mal von der Bespoke-Abteilung „Q“ in Handarbeit und ganz nach Kundenwunsch gebaut und soll noch dieses Jahr vorgestellt werden. Die Sammler können das Fahrzeug ab sofort reservieren, und obwohl weder Aussehen noch Preis bekannt sind, dürfte die Miniauflage sehr schnell vergriffen sein. Die Auslieferungen starten im vierten Quartal 2021.

Hightech und Eleganz

Der Entwurf zeigt sehr traditionelle Proportionen mit extrem langer Motorhaube und direkt vor der Hinterachse sitzendem Pilot und Co-Pilot, die mit Hutzen und Überrollbügel geschützt sind. Ebenfalls zu erwarten sind offene Flanken mit „Türbalken“ anstelle vollwertiger Pforten. Ein Stoffdach dürfte kaum zum Lieferumfang gehören, und wenn, dann nur in sehr reduzierter Form. Mangels Frontscheibe muss mit Helm oder Sturmhaube gefahren werden. 

Der vorn montierte 5,2-Liter-Biturbo wuchtet 700 PS und 700 Nm via Achtgang-ZF-Automatik auf die Hinterräder – selbstredend mit phänomenalen Fahrleistungen und betörendem Klangbild.

Text: Stefan Fritschi

Fotos: Werk

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08 Jan 2020