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Opel Insignia Facelift

Mehr fürs Geld

Opel hat sein Flaggschiff modernisiert. Vor allem Qualität und Technik wurden deutlich verbessert. Zu den Motorisierungen äussert sich Opel aber noch nicht.

Zu erkennen ist der neue Insignia vor allem an den Scheinwerfern, deren Design sich am neuen Corsa anlehnt. So befindet sich der Opel-typische Blitz unten am Scheinwerfer. Die LED-Einheit selber wurde massiv überarbeitet: So leuchten jetzt pro Scheinwerfer 84 LED-Module, was für eine extrem feinfühlige Lichtverteilung sorgt. Ein neuer Kühlergrill mit silbernen Kontrastelementen gibt dem Insignia ein prägnanteres Gesicht.

Im Interiur wartet ein neues Infotainmentsystem mit überarbeiteter Kartendarstellung sowie mehr Chromapplikationen für ein gediegeneres Ambiente. Nach wie vor bietet Opel optional Sitze an, die mit dem «AGR»-Siegel zertifiziert sind. Interieur-Bilder hat Opel noch keine publiziert.

Volles Portfolio an Assistenzsystemen

Das Opel-Flaggschiff fährt mit einer Reihe neuen Assistenzsystemen vor. So ist nun beispielsweise auch das semiautonome Fahren auf der Autobahn möglich. Darüber hinaus kann der Insignia automatisch einparkieren und warnt beim manuellen ausparkieren vor querendem Verkehr. Ebenfalls neu erkannt werden nun Fussgänger und Radfahrer.

Nach wie vor erhältlich sind ein Head-Up-Display, ein Tot-Winkel-Warner, eine Verkehrszeichenerkennung und das eingangs erwähnte Matrix-LED-Licht.

Weitere technische Daten und Angaben zum Motoren-Portfolio macht Opel im Rahmen der offiziellen Weltpremiere, die im Januar 2020 im Rahmen der Brüsseler Autoshow stattfindet.

Text: Koray Adigüzel

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04 Dez 2019