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IAA Frankfurt

Die Messestars

Alpina B3
Alpina B3
Audi RS6 Avant
Audi RS6 Avant
Audi RS7
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BMW 3er Touring
BMW Vision 4
BMW Vision Next
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BMW X6
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Cupra Tavascan Concept
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Honda e
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Hyundai i30 N Project C
Hyundai i10
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Lamborghini Sián
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Land Rover Defender
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Mercedes EQV
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Mercedes GLE Coupé
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Smart EQ
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VW ID3
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Wey GT Pro PHEV

22 Hersteller sind nicht an der IAA in Frankfurt (12. - 22. September) präsent. Dafür fahren die restlichen Autobauer eine umso grösseres Neuheiten-Feuerwerk auf! Wir präsentieren die Autos von morgen.

Aiways U5

Noch nie gehört? Kein Wunder, Aiwys ist ein chinesischer Autohersteller, der Europa erobern will. Erster Modell ist ein SUV namens U5, welches auf eigene Achse (als Prototyp!) von China nach Frankfurt an die IAA fährt, um die Langstreckentauglichkeit unter Beweis zu stellen. Die europäische Markteinführung ist für April 2020 vorgesehen, allerdings ist unklar, ob die Schweiz da auch dabei sein wird. Die nicht ausufernde Leistung von 140 kW sowie die Batterie mit 63 kWh sorgen für einen tiefen und konkurrenzfähigen Basispreis.

Alpina B3

Die sportlich-elegante Version des 3er zeigt Alpina an der IAA. Der B3 wird voraussichtlich erst als Limousine und später auch als Touring angeboten werden. Unter der Haube werden von Alpina modifizierte Dreiliter-Aggregate von BMW stecken. Insbesondere der kommende B3 Touring ist eine willkommene Alternative für alle, die vergebens auf einen BMW M3 Touring warten.

Audi RS6 Avant

Der RS6 präsentiert sich nicht nur sehr böse, sondern kann auch sehr böse: Mit 600 PS, quattro-Antrieb und riesigem Kofferraum wohl die sportlichste Familienkutsche. Ein Mild-Hybrid-System bringt den Power-Kombi in die Neuzeit. Auch eine Zylinderabschaltung hilft beim Spritsparen. Weitere infos gibt es hier.

BMW 3er Touring

Die Kombi-Version des Bestseller feiert an der IAA Premiere. Die Motorenpalette reicht von 150 bis 374 PS, das Kofferraumvolumen beträgt 500 - 1500 Liter. Im Gegensatz zum Vorgänger wuchs nicht nur das Platzangebot im Fond, sondern auch die Zuspitzung auf die Sportlichkeit. Bereits Ende September kommen die ersten Autos in die Schweiz.

BMW X6

Der Pionier der SUV-Coupés geht in die zweite Runde. Dabei übernimmt er die Antriebe des X5, ist aber aerodynamischer, sportlicher und flacher. Dass das Platzangebot im Verhältnis zur Grösse nicht ganz so üppig ausfällt, hat bei der ersten Generation niemanden gestört – und dürfte auch das neue Modell nicht im Erfolg beschneiden. Die Niere ist optional sogar beleuchtet.

Cupra Tavascan Concept

Cupra rüstet sich für die elektrische Zukunft  neu: Mit dem  Tavascan präsentiert die spanische Sportwagenmarke ihre Vision eines vollelektrisch angetriebenen SUV-Coupés. Mit diesem Konzeptfahrzeug verbindet Cupra modernste Antriebstechnologie mit dem eleganten, sportlichen und ausdrucksstarken Design eines viertürigen Crossover-SUV. Das Konzept auto verfügt über zwei E-Motoren mit 225 kW Leistung und eine 77 kWh-Batterie, welche 450 Kilometer Reichweite ermöglicht. Namensgeber des Tavascan Concept ist ein idyllisch gelegenes Dorf in den Pyrenäen.

Hyundai i10

Die Koreaner haben ihr Einstiegsmodell von Grund auf erneuert und zeigen, wieviel Technik und Komfort sich in ein verhältnismässig kleines Auto implementieren lässt. Motorenseitig lässt es der Neue mit 67 und 84 PS aber nicht krachen. Die Markteinführung wird auf 2020 angepeilt. Weitere Infos gibt es hier.

Honda e

Nach langem Teasern wird an der IAA endlich die Serienversion des Honda e genannten Elektro-Kleinwagens gezeigt. Allerdings wirkt das Auto gar nicht neu, da es sich kaum vom Prototypen unterscheidet. Die Japaner übernehmen alles in die Serie: Die Aussenkamepra statt der Spiegel, die bündigen Türgriffe, das Holz im Innenraum sowie die gewaltige Display-Landschaft im Cockpit. Neu sind ein paar technische Daten: Die Reichweite beziffert Honda mit «mindestens 220 Kilometer», was den e mit kompaktem 35,5 kWh-Akku zum prädestinierten Stadt-Flitzer macht. Das mit dem Flitzer darf man durchaus wörtlich nehmen, denn die beiden Leistungsstufen mit 100 oder 113 kW treiben die Hinterachse an, das Handling ist bewusst sportlich abgestimmt.

Hyundai i30 N Project C

Der scharfe Hyundai i30 N wird noch schärfer: Allerdings nicht mit mehr Motorleistung, sondern mit Optimierungen an der Aerodynamik und am Fahrwerk. Auch das Gewicht soll purzeln. Der exklusive Hot Hatch ist auf 600 Einheiten limitiert. Ob auch der Fastback von der noch sportlicheren Auslegung profitiert, ist noch offen.

Lamborghini Sián

Halt, Stopp! Es hat keinen Sinn, egal, wie gefüllt Ihr Bankkonto ist. Der exklusive Sián wird nämlich nur 63 mal gebaut – in Anlehnung an das Gründungsjahr 1963 von Lamborghini – und wie es bei solchen Autos üblich ist, sind bereits alle verkauft. Das grüne Monstrum ist der erste Lambrghini, der auf einen Hybridantrieb setzt. Der phänomenale V12-Sauger mit 785 PS wird durch einen Elektromotor mit 34 PS unterstützt, wodurch eine Gesamtleistung von 819 PS realisiert wird. Der Elektromotor verbessert nicht nur das Ansprechverhalten, sondern hilft auch beim Rangieren. Die Stromspeichertechnologie ist eine Weltneuheit. Statt einer Lithium-Ionen-Batterie kommt im Sián ein Superkondensator zum Einsatz: Der Superkondensator ist dreimal leistungsstärker als eine Batterie mit gleichem Gewicht und dreimal leichter als eine Batterie mit gleicher Leistung.

Mercedes EQV

Mercedes prescht voran und bietet als erster Hersteller eine elektrische Grossraumlimousine an. DIe Reichweite des noblen Mini-Busses beträgt 405 Kilometer und da die Batterie im Unterboden untergebracht ist, steht weiterhin das volle Raumangebot der V-Klasse zur Verfügung. Je nach Konfiguration bietet das Auto sechs, sieben oder acht Sitzplätze. Das neue MBUX-Infotainmentsystem ist selbstverständlich ebenfalls mit an Bord.

Mercedes GLE Coupé

Dass schöne SUV-Rücken entzücken, ist schon längst ein offenes Geheimnis. Daher liefern die Stuttgarter auf Basis des GLE die Coupé-Version nach. Im Gegensatz zum Vorgänger bietet das grosse Coupé eine verbesserte Aerodynamik, das E-Active-Body-Control-Fahrwerk sowie als AMG 53 einen Mild-Hybrid-Antrieb mit 435 PS. Bis der neue Stern in den Handel kommt, dauert es allerdings noch bis zum Frühling nächstes Jahr.

Opel Astra

Der Opel Astra sieht aus wie der Alte, wurde unter dem Blech jedoch rund erneuert. Vor allem die Antriebe sind jetzt fit für die Zukunft, allerdings ist das Leistungsspektrum deutlich schlechter. Sportliche Fahrer werden sich daher vom Rüsselsheimer abwenden müssen. Die Leistungen reichen von 110 bis 145 PS, dafür verbrauchen die neuen Motoren deutlich weniger: Bis zu 21 Prozent weniger CO2 kündet Opel an.

VW ID. 3

An der IAA fällt die Tarnfolie vom ersten vollelektrischen VW, der von anfang an als solcher konzipiert ist. Der ID. 3 gibt es in drei Batteriegrössen, womit sich Reichweiten zwischen 330 und 550 Kilometer realisieren lassen. Die Produktion des ID.3 startet Ende 2019. Die ersten Fahrzeuge werden Mitte 2020 ausgeliefert. Weitere Infos gibt es hier

VW T-Roc Cabrio

Nachdem vorübergehend kein einziges Cabrio aus Wolfsburg lieferbar gewesen ist, schliesst das T-Roc Cabrio mit Stoffverdekc. die Lücke. Der Einstiegspreis des SUV-Cabrios dürfte gemäss Amag bei rund 35'000 Franken liegen, Markstart ist im Frühling 2020. Zwei Beniner mit 115 oder 150 PS sind im Angebot, das Kofferraumvolumen fasst 284 Liter. Ein Auto für Lifestyler, die das Besondere suchen.

Text: Koray Adigüzel

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05 Sep 2019