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Hyundai i10

Neue Basis

Hyundai hat den in die Jahre gekommenen i10 komplett neu erfunden. Der Kleine ist nicht nur sehr hübsch und stylisch geworden, sondern auch technisch und technologisch auf neuestem Stand.

An der IAA Frankfurt feiert der kleinste Hyundai Weltpremiere. Der Neuling wurde – wie die ganze i-Reihe –  in Europa entwickelt und entworfen. Hyundai spricht von neuen Massstäben in seiner Klasse, was wir Anfang 2020, wenn der i10 in die Schweiz kommt, gerne überprüfen werden.

Flacher und breiter

Dem allgemeinen Trend gehorchend, wurde die Karosserie je 20 Millimeter niedriger und breiter, was dem nur 3,67 Meter kurzen Fünftürer sportlichere Proportionen verleiht ohne dass Platz verschwendet wurde. Scheiben und Seitenwände stehen trotz kunstvoll gestalteter Blechsicken und verspielter Überwölbungen aufrecht in der Landschaft. Die bullige Front mit familientypischem Kaskadengrill wirkt dynamisch. Insbesondere mit den optionalen 16-Zoll-Felgen und der ebenso aufpreispflichtigen Kontrastlackierung des Dachs hat der Betrachter kaum das Gefühl, vor einem rationalen Einsteigermodell zu stehen: Mit dem Hyundai i10 kann man sich sehen lassen.

Hochwertiger Innenraum

Auch das Interieur macht nicht den Eindruck, vom Rotstift diktiert worden zu sein. Die Cockpit-Landschaft wirkt gefällig und modern, der ans Kombiinstrument angeflanschte Navi-Schirm macht einen oberklassigen Eindruck, und die Oberflächen sind angenehm anzuschauen und zu berühren, auch wenn sie grösstenteils in Hartplastik ausgeführt sind. 

Den Antrieb besorgen zwei Benziner: der dreizylindrige 1.0 MPI mit 67 PS und der 1.2 MPI mit 84 PS und vier Zylindern. Geschaltet wird mit manuellem oder automatisiertem Fünfganggetriebe. Der kleine Motor kann mit einem Eco-Pack ausgerüstet werden, das dank vier anstelle fünf Sitzen, längerer Getriebeübersetzung und 14-Zoll-Eco-Reifen beim Benzin sparen hilft.

Text: Stefan Fritschi

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04 Sep 2019