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GIMS 2019

Alle Premieren von Genf

Der Genfer Autosalon findet vom 7. - 17. März statt. Wir stellen kurz die wichtigsten Premieren vor.
Alfa Romeo Tonale Concept
Alfa Romeo Tonale Concept
Alfa Romeo Tonale Concept
Alpina B7
Alpina B7
Alpina B7
Aston Martin Lagonda-All-Terrain Concept
Aston Martin Lagonda-All-Terrain Concept
Aston Martin Lagonda-All-Terrain Concept
Audi Q4 e-tron Concept
Audi Q4 e-tron Concept
Audi Q4 e-tron Concept
BMW 7er
BMW 7er
BMW 7er
BMW X3 M
Bentley Continental Cabrio
Bentley Continental Cabrio
Bentley Continental Cabrio
Bugatti «La Voiture Noire»
Bugatti «La Voiture Noire»
Citroen Ami One Concept
Citroen Ami One Concept
Cupra Formentor
Cupra Formentor
Ferrari F8 Tributo
Ferrari F8 Tributo
Ferrari F8 Tributo
Ferrari F8 Tributo
Fiat Centoventi Concept
Fiat Centoventi Concept
Honda e Concept
Honda e Concept
Honda e Concept
Jeep Renegade 4x4 e
Jeep Renegade 4x4 e
Jeep Renegade 4x4 e
Kia Imagine Concept
Kia Imagine Concept
Kia Imagine Concept
Koenigsegg Jesko
Koenigsegg Jesko
Lamborghini Aventador SVJ Roadster
Lamborghini Aventador SVJ Roadster
Lamborghini Aventador SVJ Roadster
Lamborghini Huracàn Evo Spyder
Lamborghini Huracàn Evo Spyder
Mazda CX-30
Mazda CX-30
Mazda CX-30
Mercedes CLA Shooting Brake
Mercedes CLA Shooting Brake
Mercedes CLA Shooting Brake
Mercedes EQV
Mercedes EQV
Mercedes EQ Silver Arrow
Mercedes EQ Silver Arrow
Mercedes GLC
Mercedes GLC
Mercedes GLC
Mercedes GLE 53 AMG
Mercedes GLE 53 AMG
Mitsubishi ASX
Mitsubishi ASX
Mitsubishi ASX
Mitsubishi Engelberg Tourer
Mitsubishi Engelberg Tourer
Mitsubishi Engelberg Tourer
Morgan Plus Six
Morgan Plus Six
Morgan Plus Six
Nissan IMq Concept
Nissan IMq Concept
Nissan IMq Concept
Peugeot 208
Peugeot 208
Peugeot 208
Peugeot 508 Sport Engineering Concept
Peugeot 508 Sport Engineering Concept
Piech Mark Zero Concept
Piech Mark Zero Concept
Pininfarina Battista
Pininfarina Battista
Pininfarina Battista
Polestar 2
Polestar 2
Polestar 2
Porsche 911 Cabrio
Renault Clio
Renault Clio
Renault Clio
Renault Twingo
Renault Twingo
Renault Twingo
Seat el-Born
Seat el-Born
Seat el-Born
Seat el-Born
Seat Minimo
Seat Minimo
Skoda Kamiq
Skoda Kamiq
Skoda Kamiq
Skoda iV Concept
Skoda iV Concept
Skoda iV Concept
Smart Forease Roadster Concept
Smart Forease Roadster Concept
Smart Forease Roadster Concept
SsangYong Korando
SsangYong Korando
SsangYong Korando
Subaru Viziv Concept
Subaru Viziv Concept
Toyota Corolla Trek Hybrid
Toyota Corolla Trek Hybrid
Toyota Corolla Trek Hybrid
VW Passat
VW Passat
VW Passat
VW T-Roc R
VW T-Roc R
VW T-Roc R

Trotz einiger Absagen gibt es am Genfer Autosalon nach wie vor jede Menge spannenden Premieren. Wir präsentieren die Neuheiten!

Alpina B7

Der 7er BMW wurde eben erst aufgefrischt und aktualisiert, schon hat Alpina Hand angelegt. Der Alpine B7 ist eine 608 PS starke Luxuslimousine, die traditionell im typischen Alpine-Blau, tiefer Frontschürze mit Alpina-Schriftzug, Vielspeichen-Felgen sowie vier Endrohren daherkommt. Der 4,4-Liter V8-Biturbo sorgt für Kraft im Überfluss und beschleunigt die Prestige-Limousine in 3,6 Sekunden auf 100 km/h und schafft 330 km/h Spitze. Auslieferungen beginnen im Juli 2019 ab 178'900 Franken.

Aston Martin Lagonda All-Terrain Concept

Bereits auf dem Genfer Autosalon 2018 hatten die Briten die Studie eines Elektromodells gezeigt. Das Lagonda Vision Concept gab aber einen Ausblick auf eine rein elektrisch angetriebene Limousine. Da Aston Martin aber auf jeden Fall vom immer noch anhaltenden SUV-Boom profitieren möchte, schieben sie auf dem Autosalon Genf für das Jahr 2019 noch eine SUV-Studie nach. Der SUV, der wohl mehr ein Crossover wird, soll 2021 definitiv das erste Elektromodell der Briten werden. Um das Elektromodell von Aston Martin zu trennen, wird es unter der Submarke Lagonda vermarktet.

Audi Q4 e-tron Concept

Audi zeigt ein rein elektrisches Kompakt-SUV, noch als Studie betitelt. Antriebsseitig wird die Technik aus dem VW I.D. adaptiert. Die Batteriekapazität wird vermutlich 60 kWh betragen. Der VW kommt nächstes Jahr auf den Markt, der Q4 e-tron voraussichtlich Ende 2020.

BMW X3 M und X4 M

Die beiden Mittelklasse-SUVs aus Bayern sind erstmals als richtige M-Modelle erhältlich. Bislang gab es «nur» ein M-Performance-Modell. Die neuen Power-SUVs werden von einem 3,0-Liter Reihensechser mit Biturbo-Aufladung angetrieben. Das Standard-Modell bringt es auf 480 PS, die Competition-Variante gar auf 510. Es ist ein offenes Geheimnis, dass dieser Motor auch den kommenden M3 antreiben wird.

Übertragen wird die Kraft des Antriebs analog beim M5 über den heckbetonten M xDrive, der die Vorderachse nur bei Bedarf zuschaltet und an der Hinterachse ein Torque Vectoring ermöglicht. Reiner Heckantrieb ist für die SUVs aber nicht vorgesehen. Die Schweizer Markteinführung findet im Spätsommer statt.

Mazda CX-30

Mazda präsentiert in Genf ein neues SUV namens CX-30. Basieren soll das SUV mit coupé-artiger Dachlinie auf dem neuen Mazda 3. Das bedeutet, dass auch der Skyactiv-X genannte Benziner mit Kompressionszündung in das neue Modell Einzug halten wird.

Mitsubishi ASX

Mitsubishi hat den ASX einem grossen Facelift unterzogen. Vor allem Heck und Front wirken komplett neu und sind von der neuen Designsprache der Japaner inspiriert. Angetrieben wird das Kompakt-SUV von einem 2,0 Liter grossen Benzinmotor mit 150 PS. Die Schaltvorgänge erledigt entweder der Fahrer mithilfe des Fünfgang-Schaltgetriebes selbst, oder überlässt diese Aufgabe der stufenlosen CVT-Automatik mit sechs simulierten Schaltstufen.
Weitere Neuerungen sind LED-Lichter rundum, ein aufgefrischtes Infotainment-System sowie neue Lackfarben.

Peugeot 208

Der kleine Franzose eifert optisch dem 508 nach. Vor allem die Front mit der Krallen-Optik unterscheidet sich nur zu deutlich vom Vorgänger mit dem rundlichen Gesicht. Auch das Cockpit wurde komplett modernisiert und auf i-Cockpit umgestellt. Für eine bessere Darstellung sind die digitalen Instrumente mit einem 3D-Look aufgerüstet worden. Weniger relevante Informationen lassen sich zudem wegdimmen.
Dank dem Grössenzuwachs auf mittlerweile 4,02 Meter finden vor allem die hinteren Passagiere mehr Platz. Vorne sitzt man auf sportlich geformten Sitzen. Spannend ist des Weiteren die Antriebsvielfalt: Drei Turbobenziner decken ein Leistungsspektrum von 70 bis 130 PS ab, dazu kommen ein 100-PS-Diesel sowie eine 100-kW-Elektroversion mit einer WLTP-Reichweite von 340 Kilometern – und zwar direkt ab Marktstart im Juni.

Renault Clio

Optisch ist der komplett neue Clio keine allzu grosse Weiterentwicklung, doch unter dem Blech hat sich viel getan. Ein längerer Radstand sorgt für einen geräumigeren Innenraum, der Kofferraum fasst sogar rekordverdächtige 391 Liter. Im Gegensatz zum allgemeinen Trend wurde der kleine Franzose nicht grösser, sondern sogar 14 Millimeter kürzer. Im Cockpit fallen vor allem der vertikale, zentrale Touchscreen auf, der 9,3 Zoll misst. Auch die Instrumente wurde digitalisiert, während die GT-Line wegfällt und stattdessen durch eine R.S.-Line ersetzt wurde. Sie bietet eine sportlichere Optik und sportlichere Sitze zusammen mit einer Tieferlegung. Auf der anderen Seite ist nun erstmals auch für den Clio die noble Ausstattungslinie Initiale Paris verfügbar.

Renault Twingo

Ein überarbeitetes Design mit neuen Schweiwerfern samt integriertem Tagfahrlicht kennzeichnen das Facelift des Twingo. Die kurioseste Neuerung dürfte ein kleiner Lufteinlass auf der Fahrerseite sein, um die Kühlung des Heckmotors zu verbessern. Im Innenraum wurde das Infotainmentsystem verbessert, welches nun Smartphone-Integration sowie Updates over the air unterstützt.

Die Motorenpalette deckt – den GT ausgenommen – zukünftig ein Leistungsspektrum von 65 bis 93 PS ab und erfüllt durch die Bank die Euro-6d-Temp-Norm. Zwei neue 1,0-Liter-Dreizylinder ohne Aufladung lösen mit 65 und 75 PS den bisherigen SCe70-Motor ab. Der überarbeitete TCe90 generiert 93 PS und kann optional mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (EDC) kombiniert werden. Als Standardgetriebe setzt Renault bei allen Aggregaten auf eine Fünfgang-Handschaltung.

Skoda Kamiq

Auch Skoda vergrössert seine SUV-Palette und bringt den Kamiq an den Start, welcher den neuen Einstieg markieren soll. Er ist der Bruder der Crossover T-Cross und Arona von VW, respektive Seat und wird daher ohne Allradantrieb auf den Markt kommen. Das Cockpit mit aufgesetztem Touchscreen ähnelt dem Skoda Scala. Die Antriebe verfügen über ein Leistungsspektrum von 95 bis 150 PS. Pläne über alternative Antriebe existieren bislang keine.

Skoda Vision iV Concept

Mit der Konzeptstudie Vision iV präsentiert Skoda auf dem Genfer Autosalon ein viertüriges Crossover-Coupé, das als erster Ausblick auf das erste Elektroauto der Tschechen zu werten ist. 22-Zoll-Felgen, bündige Türgriffe sowie Kamera statt Spiegel und sehr flache Scheinwerfer zeigen ein aggressiv-sportliches Design. Ob das in der Serie auch so kommt, ist offen. Fest steht einzig, dass Skoda bis 2022 zehn elektrifizierte Modelle im Portfolio haben wird.

SsangYong Korando

Die Südkoreaner präsentieren die nächste Generation des Kompakt-SUVs. Gegenüber seinem Vorgänger wird der neue Korando etwas kantiger und orientiert sich vom Design her am kleineren Tivoli. Auch die ausgestellten Radläufe sowie die markant nach vorne geneigte C-Säule finden sich an der Neuauflage wieder. Im Innenraum setzt der neue Korando auf digitale Instrumente sowie einen zentral auf der Armaturentafel platzierten Touchscreen. In den Kofferraum sollen bis zu 551 Liter passen, optional wird die Heckklappe elektrisch betätigt.

VW Passat

VW möbelt seine Mittelklasse auf. Der geliftete Passat ist nur an feinen Retuschen zu erkennen, doch punkto Technik legt er massiv zu. So ist er mit der neueste Generation des Infotainmentsystems stets Online und bietet auch die entsprechenden Dienste wie Updates, Internet-Radio, Fernzugriff via App, etc. an. Kapazitive Lenkradtasten steuern zudem das digitale Cockpit oder das Infotainmentsystem – ähnliches kennt man bereits von Mercedes-Lenkrädern. Zudem kann der neue Passat bis zu 210 km/h teilautomatisiert bewegt werden. Die andere Frage ist, wer das will. Nützlicher erscheinen uns die neuen Matrix-LED-Scheinwerfer. Motorenseitig bewegt sich das Antriebsspektrum zwischen 120 und 272 PS, dazwischen wird ein 218 PS starker Plug-in-Hybrid mit einer elektrischen Reichweite von 55 Kilometer gemäss WLTP angeboten.

VW T-Roc R

Der VW T-Roc ist das am häufigsten verkaufte SUV seiner Klasse in der Schweiz. Um wortwörtlich für Aufschwung zu sorgen, zeigt VW in Genf den T-Roc R als Serienversion. Überraschungen bietet das Power-SUV indes keine: Er ist der kantigere Bruder vom Audi SQ2 mit 300 PS und Allradantrieb.

Text: Koray Adigüzel

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06 Mär 2019