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Ford Spurhalte-Bett

Das perfekte Beziehungsbett

Ihr liebt euren Partner? Aber sein egoistisches, platzraubendes Verhalten raubt auch den Schlaf und die Nerven? Dann hat Ford die Lösung!

Studien haben gezeigt, dass ein Viertel aller Menschen in Beziehungen allein im Bett besser schlafen. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von Temperaturbefinden über Schnarchen bis hin zum Platzproblem. Was tun, wenn sich der Partner im Schlaf breit macht und man selber darunter leidet? Einfach dem Schatz die Schuld zuweisen ist ein schlechter Lösungsansatz, schliesslich kann man sein Verhalten im Schlaf nicht steuern. Um dennoch für einen gesunden Schlaf zu sorgen, hat Ford ein Spurhalte-Bett entwickelt. Dieses sorgt automatisch via Drucksensoren und Förderbänder dafür, dass jeder auf seiner Seite des Betts bleibt!

Schlafmangel als Beziehungskiller

«Beim gemeinsamen Schlafen in einem Doppelbett haben viele Paare jeweils weniger Platz als ein kleines Kind in einem Einzelbett», sagte Dr. Neil Stanley, britischer Schlafexperte und Autor des Buchs «How To Sleep Well». «Der Mensch ist beim Schlafen am verwundbarsten, also sind wir von Natur aus so programmiert, dass wir aufwachen, wenn etwas oder jemand uns unerwartet berührt. Sobald sich dein Partner oder deine Partnerin auf deine Seite des Bettes bewegt, kann dieser Abwehrmechanismus aktiviert werden, dann wird die Nachtruhe gestört. Ich habe gesehen, wie Beziehungen durch Schläfer mit hohem Platzbedarf ruiniert wurden.»

(Noch) nicht käuflich

Bei dem Spurhalte-Bett handelt es sich um einen Prototypen. Es ist Teil einer Projektreihe mit dem Namen Ford Interventions, im Zuge derer erst kürzlich zu Silvester eine schallisolierende Hundehütte vorgestellt wurde. Bei den Projekten geht es um die Anwendung von automobilem Know-how, um alltägliche – oder in diesem Fall allnächtliche – Probleme zu lösen. Bis es ein solches Bett in die Serienproduktion schafft, muss man sich also weiterhin mit seinem platzraubenden Partner arrangieren – oder einfach ein grösseres Bett kaufen!

Text: Koray Adigüzel

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14 Feb 2019