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Familienzuwachs

Mercedes-AMG GT 4-türer Coupé

Mit dem Mercedes-AMG GT 4-türer Coupé erweitert AMG die GT-Familie um ein weiteres Modell. Das viertürige Coupé mit bis zu 639 PS soll Rennstreckendynamik mit Alltagstauglichkeit verbinden. Markteinführung in der Schweiz ist im Sommer.

Mit seiner langen, tiefgezogenen Motorhaube und der dominanten Front ist der Mercedes-AMG GT 4-Türer klar als Mitglied der GT-Familie zu erkennen. Das neue, ebenfalls direkt bei AMG entwickelte Modell zeichnet sich darüber hinaus durch die besonders langestreckte Silhouette aus – schliesslich soll das Coupé im Fond Platz für zwei bis drei Passagiere bieten – je nach Sitzkonfiguration.

Alltagstauglichste GT-Version

Die Bandbreite reicht von der asymmetrisch umklappbaren Rückbank für die Familie, wie es bei Mercedes heisst, bis zur Variante mit zwei Einzelsitzen hinten. Das Kofferraumvolumen von immerhin 395 Litern wird durch weitere 60 Liter unter den Kofferraumboden erweitert. Bei umgelegten Lehnen sind es sogar 1324 Liter. Damit ist der Viertürer für die normale Shoppingtour problemlos geeignet.

Im Cockpit erinnert der  AMG GT 4-Türer stark an E- und S-Klasse. Auch das viertürige Coupé verfügt über die beiden hochauflösenden 12,3-Zoll-Displays. Neu sind die farbigen Displaytasten für die integrierte Anzeige und Steuerung von Getriebelogik, Fahrwerk, ESP, Abgasanlage, Start-Stopp-Funktion und Heckflügel. Die in TFT-Technologie ausgeführten Displaytasten zeigen über farbige, intuitiv verständliche Symbole deren Funktion an und lassen sich mit einem kleinen Fingertipp bedienen.

Sechs- und Achtzylindermotoren im Angebot

Angetrieben wird der Mercedes-AMG GT 4-türer Coupé unter anderem vom bewährten Vierliter-V8-Biturbo, der im GT 63 S 4MATIC+ auf stolze 639 PS und 900 Nm kommt. Eine Zylinderabschaltung im Drehzahlbereich von 1.000 bis 3.250 U/min soll bei den Achtzylinderversionen die Effizienz verbessern.

Alternativ kommt im AMG-Coupé ein neuer Dreiliter-Reihensechszylinder zum Einsatz. Dieser leistet im AMG GT 53 4MATIC+ 435 PS. Ein EQ-Boost mit 22 PS und 250 Nm kommt noch obendrauf und hilft beim Kavaliersstart das Turboloch überbrücken. Der EQ Boost kommt von einem elektrischen Startergenerator zwischen Motor und Getriebe, der Anlasser und Lichtmaschine in einem E-Motor vereint.

Text: Michael Lux

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06 Mär 2018