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Car of the Year

Machtwort gesprochen

Håkan Samuelsson (r.), CEO von Volvo Cars, nimmt von Frank Janssen (l.), Jury-Präsident, die Auszeichnung entgegen.
André Hefti, Präsident der GIMS, erläutert das Konzept vom «Car of the Year».
Frank Janssen, Präsident des Gremiums «Car of the Year», stellt die Finalisten vor.
Håkan Samuelsson, CEO von Volvo Cars, zeigt sich stolz darüber, dass die Möglichkeit des Car Sharings vom XC40 ihm zum Sieg verholfen hat.

Zum Auftakt des Genfer Salons wurde die prestigeträchtige Auszeichnung «Car of the Year 2018» vergeben.

Von den urspünglich 37 Modellen, die für die Nominierung in Frage kamen, hat die Jury nach einem ausgiebigen Testprozedere folgende sieben Kandidaten auserkoren: 

  • Alfa Romeo Stelvio
  • Audi A8 
  • BMW 5er 
  • Citroën C3 Aircross 
  • Kia Stinger 
  • Seat Ibiza 
  • Volvo XC40

Endrunde

Das «Car of the Year» wird in der Endrunde von sieben führenden Automobilzeitschriften aus ganz Europa organisiert. 60 Fachjournalisten aus 23 Ländern Europas wählen den Gewinner, wobei jedes Jurymitglied 25 Punkte auf mindestens fünf der sieben Fahrzeuge abgeben muss.

Deutlicher Sieger

Am Ende sticht ein Sieger deutlich hervor. Und obwohl es ihm gegönnt wäre und es ein schönes Wortspiel ergäbe, handelt es sich nicht um den Kia Stinger. Stattdessen lässt der Volvo XC40 mit 325 Punkten die Konkurrenz deutlich hinter sich. Weit abgeschlagen folgen auf Platz zwei und drei der Seat Ibiza mit 242 Punkten sowie der BMW 5er mit 226 Punkten.

Text: Koray Adigüzel

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05 Mär 2018