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Mercedes CLS

Ganz schön reduziert

Mercedes hat dem viertürigen Coupé mit dem CLS im Jahr 2004 wieder zu neuem Glanz verholfen. 14 Jahre später kommt die dritte Generation im schlichten, reduzierten Blechkleid ohne Schwünge und Sicken. Seine langlebige Designlinie wird sicher viele Fahrer der E-Klasse-Limousine ins Grübeln bringen.

Der CLS basiert auf der E-Klasse-Limousine und sollte eigentlich CLE heissen. Aber der bisherige Name CLS passt irgendwie auch, weil er die Optik innen und aussen deutlich in Richtung S-Klasse schiebt – mit einem kräftigen Schuss Sportwagen. Nicht umsonst ist die Front mit nach unten öffnender Grillmaske am AMG GT angelehnt. 

Alles andere ist bekannt, aber neu abgemischt. Das Cockpit kennt man aus der E-Klasse, die ganzen Infotainment-, Connectivity- und Assistenzsysteme auch. Das ist kein Nachteil, dass Mercedes nicht immer alles neu erfindet, besonders bei einem Nischenmodell wie dem CLS, das eine interessante Lücke zwischen E und S füllt. 

286 bis 367 PS

Zur Markteinführung im März 2018 wird der CLS mit drei Reihen-Sechszylindern angeboten: zwei Diesel und ein Benziner mit 286 bis 367 PS und jeweils drei Litern Hubraum, serienmässig mit 4Matic-Allradantrieb und Neungang-Automat. Das 48-Volt-Bordnetz des CLS 450 4Matic kann 22 zusätzliche PS zu den bereits vorhandenen 367 Pferden zum Boosten aufbieten – eine Art Mildhybrid also. Vier- und Achtzylinder sowie AMG-Versionen sind in der Pipeline. Die Preisliste beginnt bei 88’900 Franken.

Text: Stefan Fritschi

Bilder: Mercedes

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26 Feb 2018