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Jeep Cherokee

Für aufgewühlte Gemüter

Weit mehr als nur ein Facelift ist der überarbeitete 2019er-Jahrgang des Jeep Cherokee, denn der Vorgänger gefiel manchem Fan der Marke überhaupt nicht. Er war etwas gar lieblich und rundgeschliffen. Der Neue hat deutlich mehr Charakter und soll die Gemüter wieder beruhigen.

Die Anhänger des Jeep Cherokee mussten lange unter dem spitzen und etwas eigenartigen Gesicht ihres Lieblings leiden, das so gar nicht in die Familie passte. Mit dem schon mal auf 2019 vordatierten, neuen Jahrgang kommt eine Front mit grösseren «Adleraugen» und kräftigen Kanten in der Motorhaube. Auch Front- und Heckstossfänger wurden überarbeitet und orientieren sich jetzt am grossen Bruder Grand Cherokee. Das hintere Nummernschild wanderte vom Stossfänger in die aus Verbundwerkstoffen gefertigte Heckklappe. Ansonsten blieb das Blech unangetastet. 

Innen sind die Änderungen weit dezenter ausgefallen. Neue Oberflächen und Detailänderungen verfeinern die Optik, und selbstverständlich ziehen die  Apple- und Android-kompatiblen Connectivity-Systeme ein. Das ganze heisst «UConnect» und ist von anderen Konzernmodellen her bereits bekannt. 

Neuer Vierzylinder-Benziner 

Auch unter der Haube gibt es Neuigkeiten. Ein neuer Zweiliter-Vierzylinder aus Aluminium leistet 270 PS. Der Direkteinspritzer-Biturbo ergänzt den 2,4-Liter-Vierzylinder mit 240 PS und dürfte den V6 ersetzen. Die Neungang-Automatik bekam eine überarbeitete Steuerelektronik. Es gibt auch wieder eine rustikal aussehende und mit besseren Geländeeigenschaften aufwartende Trailhawk-Variante. Wie es in Sachen Diesel weitergeht ist noch unklar, und auch Preise und Liefertermine sind noch offen.

Text: Stefan Fritschi

Bilder: Jeep

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26 Feb 2018