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Mercedes C-Klasse

Feiner Feinschliff

Die C-Klasse fährt mit einem besonders leichten Facelift vor – zumindest optisch. Unter dem Blech sind die Änderungen etwas umfangreicher.

Ausser Scheinwerfern, Rückleuchten und Stossfängern ändert sich aussen nichts am Mittelklasse-Modell aus Stuttgart. Immerhin sind zwei neue Aussenfarben erhältlich. Nach wie vor kann der Benz in zwei Ausführungen bestellt werden, wobei die klassische Variante mit Stern auf der Haube hierzulande so gut wie gar nicht gefragt ist. Selbstverständlich erfährt auch das T-Modell sämtliche Neuerungen.

Mehr Technik und Komfort

Mercedes hat die Assistenzsysteme weiterentwickelt, sodass die C-Klasse ihren grossen Geschwistern in nichts nachsteht. Sind alle optionalen Assistenten an Bord, ist teilautonomes Fahren auch ausserhalb von Autobahnen möglich. Ausserdem arbeitet der Radartempomat auch kartenbasiert, bremst also vor Kreuzungen und Kreisverkehren selbstständig runter. Ebenfalls überarbeitet wurde das LED-Licht, welches nun feinfühliger reguliert und bei freier Strecke bis zu 650 Meter wet leuchtet. Die Motorisierungen werden auf die neue Generation umgestellt, die Leistungsdaten bleiben aber weitgehend unverändert.

Digitales Cockpit

Auf Wunsch ist – ebenfalls wie in E- und S-Klasse – das digitale Widescreen-Cockpit erhältlich. Das Lenkrad mit den Touchpads haltet genauso Einzug in die C-Klasse wie eine erweitere Sprachbedienung, mit welcher sich sogar Klimaanlage und Sitzheizung steuern lassen. Neue Zierelemente runden das Facelift innen ab.

Text: Koray Adigüzel

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14 Feb 2018