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Opel Insignia

Seitenhieb an die Premiumhersteller

Der erste Opel Insignia von 2008 war schon ein sehr gutes Auto, aber sein Nachfolger setzt jetzt Massstäbe – erst recht, wenn man das Preisetikett sieht.

Schweizer Kunden greifen grundsätzlich zum Kombi, wenn sie die Wahl haben. Stufenheck-Limousinen spielen im Volumenmarkt eindeutig die zweite Geige. Doch beim neuen Opel Insignia sollte man sich nicht vorschnell entscheiden. Das fünftürige Fliessheck Grand Sport ist fast genauso geräumig und dazu so elegant, dass man schwach werden könnte.

High-Tech, Luxus und Premiumqualität sind beim Insignia keine Preisfrage

Wir sind das Topmodell probegefahren: Zweiliter-Benziner, 260 PS, 400 Nm, Allradantrieb, Achtgangautomatik, Flexride-Fahrwerk und umfangreiche Serienausstattung. Der Probegalopp ergab ein rundweg positives Bild, denn der Insignia fährt auf Premium-Niveau.
Die zweite Generation ist somit dort angekommen, wo Opel einst mit Kapitän, Admiral, Diplomat, Commodore oder Senator schon war – oben. Und das zu einem fantastischen Preis: 49 100 Franken kostet das Spitzenmodell in der Excellence-Ausstattung. Das Einsteigermodell, der 140 PS starke 1.5-Ecotec-Benziner, kostet ab 32'300 Franken. Der Sports Tourer genannte Kombi ist 1300 Franken teurer. Kurz: Eine echte Kampfansage an «die da oben». Alle Details in der ai 04/2017. 

Text: Stefan Fritschi

Fotos: Opel

 

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22 Mär 2017