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Mercedes GLA Facelift

Neues Make-Up für den GLA

Mit zusätzlicher Ausstattung und sanftem optischen Feinschliff schickt Mercedes den GLA in die zweite Runde.

Nachdem die A-Klasse schon seit über einem Jahr geliftet wurde, ist nun auch der GLA an der Reihe. Optisch ändert sich jedoch fast nichts, lediglich die neuen LED-Scheinwerfer und neue Rücklichtgrafiken lassen den GLA frisch wirken. Um die geänderten Schürzen als «geändert» zu erkennen, muss man jedoch schon Mercedes-Designer sein. Am offensichtlichsten wird das Facelift erkannt, wenn es in dem giftigen Grün lackiert ist, wie auf den Bildern und im Video zu sehen.

Neue Materialien

Auch die optischen Änderungen im Innenraum halten sich in Grenzen. Neue Stoffe und Zierleisten sowie neue Instrumente – und schon hat sich's. Neue Technik haltet dafür Einzug. So sind auf Wunsch eine 360-Grad-Kamera und eine automatische Heckklappe mit Fusssensor erhältlich.

Lücke geschlossen

Auch bei den Motoren hat sich nicht viel getan. Das Leistungsspektrum reicht von 109 bis 381 PS bei der AMG Variante. Neu ist einzig ein 184 PS Benziner, der die Lücke zwischen dem Einstiegsbenziner und dem starken Benziner schliesst. Je nach Motorisierung ist der GLA mit Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.

Kein billiges Vergnügen

Günstig ist der Mercedes GLA nicht. Der Basisdiesel mit 109 PS startet bei umgerechnet 31'000 Franken, der AMG bei 61'000 Franken. Dies sind jedoch umgerechnete Preise aus Deutschland, die Schweizer Preise stehen noch nicht fest. Der neue GLA ist aber ab dem 9. Januar schon bestellbar, die Markteinführung ist im Frühling.

Text: Pressedienst / Koray Adigüzel

Bilder: Mercedes

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12 Jan 2017