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Subaru

50 Jahre Boxermotor

Seit 50 Jahren setzt Subaru auf Boxermotoren mit ihrem unverkennbaren Klangbild.

Womit verbindet man Subaru als allererstes? Natürlich mit dem permanenten, symmetrischen Allradantrieb. Doch unter der Haube schlummert eine weitere Besonderheit der japanischen Autos: Der Boxermotor. Im Gegensatz zu konventionellen Motoren, bei denen die Kolben «auf und ab», also vertikal arbeiten, arbeiten die Kolben im Boxermotor «hin und her» also liegend. Die Bewegungen der Kolben ähneln jenen zweier Boxkämpfer, was dieser Motor-Bauart auch den Namen gegeben hat.

Ruhiger Lauf

Ein Boxermotor bietet einige Vorteile. Durch die horizontale Arbeitsweise fällt seine Bauform sehr flach aus, wodruch er tiefer unten im Auto eingebaut werden kann und somit den Schwerpunkt senkt. Darüber hinaus werden bei einem Boxermotor die Massenkräfte durch die gegenüberliegenden Kolben von alleine aufgehoben. Als Folge dessen arbeitet der Boxermotor geschmeidig und laufruhig. «Nachteil» eines Boxermotors sind die aufwendigere und damit kostspieligere Bauweise. Obwohl die Vorteile überwiegen, setzt nebst Subaru nur Porsche im 911er auf Boxermotoren. Subaru dagegen verbaut in allen Modellen ausschliesslich Boxermotoren und zwar sowohl Benziner, als auch Diesel.

Text: Pressedienst / Koray Adigüzel

Bild: Subaru

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10 Mai 2016