Mercedes-Maybach S-Klasse

Mercedes zeigt die Über-S-Klasse

Im Vergleich zur Langversion der kürzlich lancierten neuen S-Klasse bietet der Maybach einen um 18 Zentimeter vergrösserten Radstand, der vollständig dem Fond zu Gute kommt. Dank serienmässiger Executive Sitze und dem Chauffeur-Paket wird das hintere Abteil zum komfortablen Arbeits- oder Ruheplatz. Der Verkauf der Mercedes-Maybach S-Klasse startet in der Schweiz im Frühling 2021.

Veröffentlicht am 19.11.2020
Mercedes-Maybach S-Klasse

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Mercedes-Maybach S-Klasse

Die Mercedes-Maybach S-Klasse ist eine klassische Drei-Box-Limousine. Besondere Kennzeichen der Front sind die eigenständige Motorhaube mit ihrer verchromten Finne sowie der Mercedes-Maybach Kühlergrill. Die Wortmarke "Maybach" ist in den Chromrahmen des Grills integriert. Die Fondtüren sind breiter als bei den Modellbrüdern, ausserdem sitzt in der C-Säule ein festes Dreiecksfenster. Auf Wunsch besitzt die Mercedes-Maybach S-Klasse elektrisch angetriebene Komforttüren hinten. Zur besonderen Sonderausstattung der Mercedes-Maybach S-Klasse gehört ebenfalls eine Zweifarblackierung mit Trennstrich, die nach höchsten Qualitätskriterien von Hand aufgebracht wird. 


Der Innenraum: viel Platz und hoher Komfort im Fond

Der Innenraum der Mercedes-Maybach S-Klasse baut auf der Interieurgestaltung der S-Klasse auf. Instrumententafel, Mittelkonsole und Armauflagen bilden eine skulpturale Einheit, diese scheint über einer weitläufigen Landschaft zu schweben. Bis zu fünf Bildschirme sind erhältlich. Serienmässig an Bord ist ein 12,8 Zoll grosses OLED-Zentral-Display als Hightech-Kommandozentrale. Auf Wunsch gibt es ein 12,3 Zoll grosses 3D Fahrer-Display mit dreidimensionaler Darstellung anderer Verkehrsteilnehmer und markanten Tiefen- und Schatteneffekten.

 

Ihre Premiere im Mercedes-Maybach hat die adaptive Fondbeleuchtung. In mehrfacher Hinsicht passt sie sich den Wünschen der Insassen an: Neben der Helligkeit lassen sich auch die Grösse und Position des Lichtspots einstellen. Zugleich ist eine breite Spreizung zwischen präzisem Arbeits- und entspanntem Loungelicht möglich. Auch klassischer Luxus ist reichlich an Bord: Neu sind die grossen Zierteile der Frontsitze. Edle Holzschalen schmiegen sich um die Rückseite von Fahrer-und Beifahrersitz. Bei Ausstattung mit dem First-Class Fond sitzt ein ähnlich markantes Holzzierteil zwischen den beiden Fondpassagieren.

 

Für den Chauffeurbetrieb ausgelegt ist die serienmässige Ausstattung mit den Executive Sitzen links und rechts und dem Chauffeur-Paket. Bei den Executive Sitzen kann der Passagier die Sitzfläche und die Lehne unabhängig voneinander verstellen. Unter Nutzung der Fersenauflage am Frontsitz und der elektrisch ausfahrbaren Beinauflage entsteht eine durchgängige, komfortable Liegefläche für eine angenehme Schlafposition. Der Verstellweg der Beinauflage wurde gegenüber der Vorgängerbaureihe um etwa 50 mm verlängert. Neu ist ferner eine Massagefunktion der Wadenauflage als Teil des Sitzkomfort-Pakets Fond. Eine weitere Annehmlichkeit ist die Nacken- und Schulterheizung im Fond.

 

Motoren aus der S-Klasse

Die Motoren der Mercedes-Maybach S-Klasse stammen aus dem Mercedes-Portfolio und sind teilweise elektrifiziert. Das 9G-Tronic Getriebe wurde für die Adaption des ISG weiterentwickelt. Der Elektromotor, die Leistungselektronik und der Getriebekühler sind nun in bzw. an das Getriebe gerückt. In Verbindung mit dem ISG konnte der gesamte zweiteilige Riementrieb entfallen, weil ein elektrischer Kältemittelverdichter zum Einsatz kommt. So kann der Innenraum auch bei stehendem Motor (Start-Stopp- und Segelphasen) effizient und komfortabel klimatisiert werden.

Erweiterte Fahrassistenzsysteme entlasten im Alltag durch situationsgerechte Unterstützung bei Geschwindigkeitsanpassung, Abstandregelung, Lenken und Spurwechsel. Der Fahrer kann so länger fit bleiben und sein Ziel sicherer und komfortabler erreichen. Bei Gefahr können Fahrassistenzsysteme situationsabhängig reagieren und so mögliche Kollisionen in ihrer Schwere mindern oder sogar ganz vermeiden.

Mit dem Drive Pilot geht das hochautomatisierte Fahren bei Mercedes-Benz voraussichtlich ab dem zweiten Halbjahr 2021 in Serie. Auf geeigneten Autobahnabschnitten und bei hohem Verkehrsaufkommen kann der Drive Pilot dem Fahrer anbieten, die Fahraufgabe zunächst bis zu den gesetzlich erlaubten 60 km/h zu übernehmen.

 

Text: Mercedes-Benz und Stefan Fritschi
Fotos: Mercedes-Benz

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