Kia-Uber-Partnerschaft

Kia kooperiert bei E-Autos mit Uber

Kia Europe und Uber haben eine Zusammenarbeit im Bereich der Elektromobilität angekündigt. Kia wird Uber-Fahrerinnen und -Fahrern im Zuge dieser Partnerschaft seine batteriebetriebenen Elektrofahrzeuge, darunter auch den e-Niro und den e-Soul, zu vergünstigten Konditionen anbieten um damit seine Position in diesem speziellen Markt zu festigen.

Veröffentlicht am 17.06.2021

Das neue Mobilitätsbündnis sei Bestandteil der Geschäftsstrategie «Plan S», die Kia zu Beginn des Jahres vorgestellt hat und gemäss welcher als "umweltfreundlich" bezeichnete Modelle bis 2030 40 Prozent seines Gesamtabsatzes ausmachen sollen. Der «Plan S»-Fahrplan basiert bis Ende des Jahrzehnts auf einem jährlichen Verkaufsziel von 1,6 Millionen "umweltschonenden" Fahrzeugen; mehr als die Hälfte davon (880’000) sollen reine Elektrofahrzeuge sein.

 

Dazu die offizielle Pressemeldung:

«Im Zuge der künftigen Unternehmensentwicklung setzt Kia vor allem auf die Popularisierung von BEV, ein Kernelement seiner «Plan S»-Strategie. So will das Unternehmen die globale E-Modellpalette bis 2026 um insgesamt elf neue BEV-Modelle ergänzen, von denen sieben auf der neu entwickelten E-GMP-Plattform (Electric-Global Modular Platform) basieren. Zu diesen neuen Modellen zählen Pkw, SUV und MPV verschiedener Segmente, die allesamt mit branchenführender Technologie für alltagstaugliche Reichweiten und einer Schnellladefunktion ausgestattet sind.

Auch Uber strebt eine drastische Verringerung des CO2-Ausstosses an und will bis 2030 zur emissionslosen Mobilitätsplattform werden. Im Zuge der Verwirklichung dieses ehrgeizigen Ziels plant das Unternehmen, bis 2025 mehr als 100’000 BEV über seine europäische Plattform zu verwalten und die Hälfte aller in sieben europäischen Grossstädten – Amsterdam, Berlin, Brüssel, Lissabon, London, Madrid und Paris – gefahrenen Kilometer mit emissionslosen Fahrzeugen zurückzulegen.

BEV-Probefahrten

Kia und Uber werden im Rahmen ihrer Partnerschaft zudem gemeinsame Marketing- und Aufklärungskampagnen entwickeln, um bei Uber-Fahrerinnen und -Fahrern für die BEV zu werben. Kia wird ihnen darüber hinaus Probefahrten anbieten, damit sie sich mit den vollelektrischen, emissionslosen Fahrzeugen der Marke vertraut machen können.

Der Kia e-Niro, der mit 64-kWh-Batterie eine alltagstaugliche Reichweite von 454 Kilometern bietet, kombiniert die Klimafreundlichkeit eines emissionslosen Vollstromers mit der Ästhetik eines schlanken Crossovers. Im Innenraum trifft modernes Design auf robuste Ausstattung und ein grosszügiges Platzangebot. Innovative Konnektivitäts- und Infotainmenttechnologien ergänzen das emissionsfreie Antriebssystem. An einer 100 kw-Gleichstrom-Schnellladestation kann die Lithium-Ionen-Polymer-Batterie des e-Niro in nur 54 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden.

«Unser aufregendes Bündnis mit Uber ist ein weiterer richtungsweisender Schritt für BEV und die nachhaltige emissionslose Mobilität in Europa», freut sich Jason Jeong, Präsident von Kia Europe. «Ganz oben auf unserer Agenda stehen Massnahmen zur Vermeidung von Luftverschmutzung und Lärmbelastung in verkehrsreichen Städten und Ballungszentren. Die wichtige Partnerschaft mit Uber ist ein grosser Schritt in Richtung dieses Ziels und wir sind stolz, Uber unsere fortschrittliche BEV-Palette anbieten zu können, angefangen mit dem e-Niro und dem e-Soul.»

Anabel Diaz, Regional General Manager for EMEA bei Uber, fügt hinzu: «Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Kia sicherzustellen, dass unsere Fahrerinnen und Fahrer europaweit Zugang zu erstklassigen und gleichzeitig erschwinglichen Elektrofahrzeugen haben. Emissionslose Mobilität ist für uns mehr als ein Ziel – es ist eine Notwendigkeit. Nun, da die pandemiebedingten Schranken in Europa allmählich fallen, wollen wir uns weiter für einen sauberen Stadtverkehr engagieren. Die Partnerschaft mit Kia ist ein wesentlicher Schritt, um die europaweite Elektrifizierung unserer Plattform bis 2030 voranzutreiben.»

Kia und Uber werden ihre strategische Allianz mit steigender Nachfrage auf 20 europäische Länder ausweiten und auch dort High-BEV anbieten.»

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