Der Toyota NS4 soll Technologie in sich vereinen, die laut Toyota «sowohl die emotionale als auch die rationale Beziehung zwischen Mensch und Maschine» beinhaltet.
Der Antriebsstrang des Plug-in Hybrid ist gegenüber dem aktuellen Prius Plug-in kleiner und leichter, verfügt über bessere Verbrauchswerte, bessere Fahrleistungen und eine grössere Reichweite fürs rein elektrische Fahren. Und natürlich: Kürzere Ladezeiten.
Um die rationale Sparfahrt emotionaler zu machen, hat Toyota dem NS4-Konzeptauto ein aufregendes Blechkleid verpasst, mit fliessenden Linien, scharfen Kanten und elektrischen Flügeltüren. Toyota will zeigen, dass ein umweltfreundliches Auto kein hässliches Entlein sein muss.
Im Interieur ist der NS4 wie so viele Fahrzeugstudien sehr futuristisch gestaltet, mit jeder Menge Infotainment und Online-Technologie. Das zentrale Display wird zur iPad-ähnlichen Benutzeroberfläche und dient als eigentliche Schaltzentrale, die auf die Gewohnheiten des Fahrers reagiert und aus ihnen «lernt».
Noch wichtiger ist Toyota beim NS4, die neusten Sicherheitstechnologien zu zeigen. Dazu gehören dank Radar und Stereo-Kamera ein Kollisions-Vorbereitungssystem, dynamisches Fahrlicht, Totwinkel-Warner, Spurverlassens-Warner, City-Notbremsassistent sowie eine aktive Fronthaube.
Bleibt zu hoffen, dass einige der in der Fahrzeugstudie gezeigten Elemente, insbesondere Aussendesign und verbesserter Antriebsstrang, den Weg in die Produktion zukünftiger Prius-Nachfolger schaffen.






