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Subaru XV

Einer kommt überall durch

Vierzylinder-Boxer mit tiefliegendem Schwerpunkt, permanenter statt zuschaltbarer Vierrantrieb und jeweils gleich lange Antriebswellen auf alle Räder: auch der neue XV bleibt ein typischer Subaru.

Die Ingenieure von Subaru sind stolz auf ihr neues Tandem Impreza und XV, welche sich die neue „Subaru Global Platform“ und alle Blechteile der Karosserie sowie das Interieur teilen. Der Hintergrund: beim japanischen NCAP-Crashtest wurde ein Ergebnis von 199,7 von 208 möglichen Punkte erzielt. Das ist die höchste je von einem Auto erreichte Punktzahl. Für einen vergleichsweise winzigen Hersteller wie Subaru ist das ein gigantischer Erfolg!

 

Tolle Off- und Onroad-Fahreigenschaften
Der XV hebt sich bei den Offroad-Attributen wie Höherlegung, Unterfahrschutz, Kunststoff-Beplankungen und Dachreling vom Bruder ab. Auf den unwegsamen Forststrassen um Riga gab sich der XV denn auch keine Sekunde eine Blösse. Dank intelligenter Elektronik wühlen sich die vier dauernd angetriebenen Räder durch tiefsten Schlamm. Auch zwei in der Luft hängende Räder hemmen den Vortrieb nicht.

Auch auf der Strasse begeistert der XV durch seinen sehr guten Komfort und die ausgezeichnete Richtungsstabilität. Die um 70 Prozent versteifte Karosserie und der jetzt an der Fahrzeugstruktur angeflanschte hintere Querstabilisator sowie die von 14:1 auf 13:1 direkter übersetzte Lenkung sorgen dafür, dass beim Slalom weniger Lenkbewegungen ausgeführt werden müssen. Auch auf gerader Strasse sind Lenkkorrekturen selten notwendig. 

Günstige Preise

Ab 25'825 Franken gibt es den 114 PS starken 1.6i in der «Swiss»-Basisausstattung. Der kleine Motor ist leistungsfähig und spritzig, zudem kommt der Boxer-Klang mehr zur Geltung als beim ab 31'825 Franken teuren 2.0i. Der bietet aber ein deutlich höheres Drehmoment und ist der Anhängelast von bis 1,4 Tonnen sowie der Schweizer Berglandschaft so bestens gewachsen.

Text: Stefan Fritschi

Fotos: Subaru

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11 Dez 2017