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Opel Grandland X

Der dritte Musketier

Mit dem Grandland X ist die X-Familie von Opel komplett. Das SUV punktet mit Design und Komfort, Allradantrieb ist kein Thema.

Mit einer Länge von 4,48 Meter stürzt sich der Grandland X in das Getümmel des C-Segments, dort, wo sich unter anderem auch Seat Ateca, Mazda CX-5, Nissan Qashqai und noch viiiiiele mehr tümmeln. In diesem Segment aufzufallen ist schwer, erst Recht, wenn man es spät betritt und sich erst einen Namen machen muss. Was hat man also bei Opel getan?

 

Kräftiges Design

Klar ist Optik immer Geschmackssache, aber mit mehr Aussenlänge bekommt man als Designer automatisch mehr Spielraum geschenkt. Das hat man in Rüsselsheim genutzt, um den Grandland X kräftig, aber auch athletisch wirken zu lassen. Sowohl an der Front, als auch im Profil kommen Designelemente zum Einsatz, die den Fünfplätzer optisch höher und breiter wirken lassen. Nicht fehlen dürfen der Unterfahrschutz vorne und hinten sowie die ausgestellten Kotflügel. In den höheren Ausstattungslinien lässt sich das Dach schwarz abheben.

Wenig Gewicht

Viele Konkurrenten verfügen über Allradantrieb, der Opel nicht. Das kann man erst mal schlecht finden – oder aber man geht einfach mal fahren. Ohne schweren Allradantrieb und mit einem leichten Dreizylinder unter der Haube wiegt das SUV nämlich nur rund 1350 Kilo. Viel weniger, als man annehmen würde! Selbst mit "nur" 130 PS kommt man so angenehm vorwärts und ist in keiner Weise untermotorisiert. Als Diesel-Alternative steht ein 120 PS Selbstzünder zur Wahl. Beide Motoren lassen sich auch mit einer 6-Gang Automatik koppeln. Für die ganz Besorgten steht optional die Grip Control zur Verfügung, eine verbesserte Traktionskontrolle an der Vorderachse, um auch bei Schnee sicher durchzukommen.

Weitere Motoren kommen

In der Schweiz steht der Grandland X ab 21. Oktober beim Händler. Die Preise beginnen bei 26'800 Franken, die Top-Variante ist mit 38'700 Franken angeschrieben. Preislich ist der Newcomer also schon mal sehr interessant. Wer mehr Leistung will, muss noch bis 2018 warten, dann startet der 180 PS Diesel in Verbindung mit 8-Gang Automatik. Auch nach unten wird das Angebot erweitert, wobei fragwürdig ist, inwieweit das für die Schweiz relevant ist. Spannender ist sicherlich die Plug-in Hybrid Variante, die Opel ebenfalls plant, die aber wahrscheinlich erst 2019 auf den Markt kommen wird.

Text: Koray Adigüzel

Bilder: Opel

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04 Okt 2017