• Jetzt Newsletter abonnieren!
    Sie erhalten wichtige News in kurzer und knackiger Form.
  • Jaguar E-Pace
    Der Sportler unter den SUVs!
  • Mercedes-AMG CLS 53
    Neue AMG-Baureihe!
Renault Alaskan

Der Europa-Pick-up

Pick-ups mit einer Nutzlanst bis zu einer Tonne verkaufen sich seit einigen Jahren auch in Europa wie geschnitten Brot. Mit dem Alaskan steigt jetzt auch Renault in diesen Wachstumsmarkt ein.

Man ist bei Renault sehr ehrlich und macht keinen Hehl daraus, dass der Alaskan auch deshalb so gut ist, weil man sich auf die Vorarbeit von Allrad-Experte Nissan stützt. So unterscheiden sich nur die Front, die Heckleuchten, Details im Innenraum sowie die Accessoires und Sonderausstattungen vom Navara, mit dem der Alaskan gemeinsam in Barcelona vom Band läuft. Der grosse Vorteil des Pick-ups gegenüber einem Kombi oder SUV ist der von der Kabine völlig getrennte Laderaum, den viele Gartenbauer, Handwerker, Landwirte oder Pferde- und Hundebesitzer zu schätzen wissen.

 

Nutzfahrzeug oder Lifestyle-Auto?

Ab 33'048 Franken gibt es in der Schweiz das Basismodell mit 160 PS starkem 2,3-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel und serienmässigem Allradantrieb. Doch hierzulande dürften rund 75 Prozent der Kunden zur Topversion mit 190 PS greifen — und wohl auch gleich die Luxusvariante „Intens“ bestellen. Man ist sich bei Renault sicher, dass der Alaskan nicht nur im Gelände und auf unwegsamen Strassen genutzt wird, sondern auch — nach einer ordentlichen Dusche in der Self-Waschanlage — zum Shopping in der Stadt. Viele Kunden verzichten dabei auf den Umstieg auf ein „ziviles“ Fahrzeug. Dank gediegener Optik und komfortablem Innenraum spricht nichts dagegen. Der Alaskan ist genauso langstrecken- wie offroadtauglich, wie die auto-illustrierte auf einer ausgiebigen Probefahrt in Slowenien erfahren konnte. Mehr darüber in Ausgabe 11/2017.

Text: Stefan Fritschi

Bilder: Renault

Newsletter abonnieren
30 Sep 2017