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IAA 2017

Die Neuheiten der IAA

Wir präsentieren euch alle wichtigen Premieren der diesjährigen IAA in Frankfurt am Main.
Honda Jazz
Honda Jazz
Opel Insignia GSi
Opel Insignia GSi
Opel Grandland X
Opel Grandland X
Opel Insignia Country Tourer
Opel Insignia Country Tourer
Rolls-Royce Phantom
Rolls-Royce Phantom
Subaru WRX STi
Subaru WRX STi
Suzuki Swift Sport
VW Polo
VW Polo

Die IAA gehört zu den wichtigsten und grössten Automessen. Entsprechend gross ist auch die Anzahl an Premieren. Wir listen sie hier auf. Die Liste wird laufend aktualisiert!

Honda Jazz

Honda präsentiert den Jazz des Modelljahres 2018. Der kleine Japaner bekommt ein neues Design und mit dem 1,5-Liter-i-VTEC-Benziner auch ein neues Aggregat. Äusserlich präsentiert sich der Jazz mit geschwungener Front. Im Heckbereich befinden sich flache, durch eine glänzend schwarze Zierleiste verbundene Designelemente. Der Benziner leistet 130 PS und kann an ein manuelles, oder ein CVT-Getriebe gekoppelt werden, wobei Letzteres überarbeitet wurde.

Opel Grandland X

Der Grandland X komplettiert das SUV-Trio von Opel. Er basiert auf dem Peugeot 3008 und ist folglich nur mit Frontantrieb erhältlich. Dafür bietet das SUV die Grip Control genannte Traktionskontrolle, viel Platz und Hightech. Zum Schweizer Marktstart im Oktober sind ein Benziner mit 130 PS (ab 26'800 Franken) sowie ein Diesel mit 120 PS (ab 35'150 Franken) erhältlich.

Opel Insignia Country Tourer

Die Rüsselsheimer bringen ihren Abenteuer-Kombi zur IAA. Allradantrieb, 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit und Torque Vectoring an der Hinterachse machen mit schlechten Witterungs- und Strassenbedingungen kurzen Prozess. Der fast fünf Meter lange Kombi bietet jede Menge Platz und viele fortschrittliche Assistenzsysteme.

Opel Insignia GSi

Opel bricht das Kürzel GSi zurück. Den Anfang macht der Insignia GSi, das Ergebnis ist eine Art „OPC Light“. Grosse Lufteinlässe, ein auffälliger Heckspoiler, Brembo-Bremsen und Schalensitze lassen das sportliche Sondermodell auffälliger und schnittiger wirken. Straffere Dämpfer, eine neu kalibrierte Lenkung und ein Sport-Modus des ESP sollen des Fahrspass erhöhen. Antriebsseitig ändert sich allerdings nichts, es bleibt beim 260 PS starken Top-Benziner der Baureihe mit 8-Gang Automatik und Allradantrieb. Es braucht schliesslich noch Luft für den richtigen OPC…

Rolls-Royce Phantom

Gemäss dem Hersteller nichts Geringeres als «das Beste Auto der Welt». Sechs Millimeter dicke Scheiben und 130 Kilo Dämmmaterial sorgen dafür, dass nur das Ticken der Analoguhr im Cockpit zu hören ist – und nichts anderes. Die Individualisierung ist grenzenlos – für die Gestaltung des Armaturenbretts kann man sogar einen Künstler engagieren, der einem ein individuelles Kunstwerk fürs Auto verpasst. Unter der Haube steckt ein V12 Triebwerk mit Biturbo-Aufladung, das 571 PS und 900 Nm Drehmoment generiert.

Subaru WRX STi Facelift

Die Japaner haben ihren kernigen Sportler aufgefrischt. Der 2,5-Liter Boxer blieb unverändert und leistet nach wie vor seine 300 PS. Dafür haben die Ingenieure das Fahrwerk überarbeitet, um den Komfort zu erhöhen. Erkennbar ist das Facelift an der geschärften Optik sowie an den optionalen Recaro Schalensitzen. Speziell: Als eine der wenigen Premieren ist der WRX Sti in der Schweiz bereits zu haben, und zwar ab 44'950 Franken.

Suzuki Swift Sport

Suzuki zeigt die Sportversion des Swift, der mit dem Motor des Vitara Boosterjet angetrieben wird. Dieser leistet im SUV 140 PS. Wie viele es im Swift Sport sein werden sowie weitere Details verraten die Japaner erst im Rahmen der Pressekonferenz.

VW Polo

Die sechste Polo-Generation will nicht mehr nur der kleine Bruder des Golf sein. Im Gegenteil: Er ist erwachsen, ist erstmals über vier Meter lang und beherbergt so viel Hightech wie ein Grosser. Der neue Polo ist mit einer Länge von 4,05 Metern acht Zentimeter länger als sein Vorgänger, der Dreitürer ist aus dem Programm geflogen. Individualisierung ist dennoch möglich: Es stehen «Trendline», «Comfortline» und «Highline» zur Verfügung. Hinzu kommen «R-Line»-, «Black»- und «Style»-Paket, 14 Lackierungen und zwölf teilweise in Kontrastfarbe lackierte Felgen zwischen 14 und 18 Zoll. Und das ist noch nicht alles. Die Dashpads sind ebenfalls in acht Dekoren erhältlich. Los geht's ab November zu Preisen ab 16'800 Franken.

Text: Koray Adigüzel

Bilder: Hersteller

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08 Aug 2017