Mitsubishi Eclipse Cross

Mitsubishi goes Lifestyle

Mit dem Eclipse Cross ergänzt Mitsubishi seine SUV-Palette um ein weiteres Modell zwischen ASX und Outlander. Dank schickem Design, neuem 1,5-Liter-Turbo, neuen Getrieben und moderner Connectivity soll er zum Volumenmodell werden.

Der Mitsubishi Eclipse wird im Dezember nicht zuerst in Japan, sondern auf dem europäischen Markt eingeführt. Das zeigt, wie wichtig das Modell für den japanischen Hersteller ist. Der 4,40 Meter lange Eclipse nutzt die Outlander-Architektur und hat mit 2,76 Metern denselben Radstand wie der grosse Bruder. Das macht sich beim Platzangebot positiv bemerkbar, das im Fond besonders üppig ausfällt. Punkten kann das SUV ausserdem durch die 20 cm verschiebbare Rückbank, die für die nötige Variabilität sorgt.

 

Darüber hinaus verfügt der Eclipse Cross über ein Smartphone Link Display (SDA). Über den Touchscreen lässt sich das eigene Smartphone koppeln  - samt Google-Navigation, Handyapps etc. Alternativ zum Touchscreen erfolgt die Bedienung der Bordmenüs über ein Touchpad in der Mittelkonsole.

Modernes Design, neuer Motor

Zunächst springt aber das eigenwillige Design ins Auge. Die Frontoptik mit schmalen Scheinwerfern und verchromten Blades soll stilbildend für zukünftige Mitsubishi-Modelle sein. Auffällig ist auch das extrem kantige Heck mit Rückleuchten, die sich bis zur zweigeteilten Heckscheibe ziehen. «Design hatte oberste Priorität», verrät Programmdirektor Hiroshi Yamauchi. Das sieht man! 

Zur Einführung ist der Mitsubishi Eclipse Cross mit neuem 1,5-Liter-Turbobenziner (163 PS, 250 Nm) erhältlich, wahlweise mit Handschalter oder CVT – sowohl als 2WD als auch als Allradler. Später soll ein 2,2-Liter-Diesel mit 150 PS und 400 Nm folgen. Preise gibt Mitsubishi bisher nicht bekannt, der Eclipse wird sich aber wohl zwischen ASX und Outlander einpegeln – jedoch näher an letzterem liegen.

Text: Michael Lux

Bilder: Mitsubishi

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29 Jun 2017