Citroën C3 Aircross

Kultivierte Andersartigkeit

Der Citroën C3 Aircross soll das Segment der Kompakt-SUV aufmischen. Mit extravagantem Design, jeder Menge Personalisierungsmöglichkeiten und variablem Innenraum – aber ohne Allrad.

Mit dem C3 Aircross, der in der zweiten Jahreshälfte in der Schweiz auf den Markt kommt, startet Citroën eine SUV-Offensive. Optisch orientiert sich der 4,15 Meter lange C3 Aircross an der Citroën-Design-Sprache. SUV-Elemente wie die breite Offroad-Beplankung rundum und der angedeutete Unterfahrschutz vorn und hinten unterscheiden ihn vom normalen C3. Im Vergleich zu diesem wurde die Karosserie ausserdem um 20 Millimeter angehoben, was eine hohe Sitzposition ermöglicht.

 

90 verschiedene Exterieur-Varianten

Individualisierung lautet das zweite Stichwort beim C3 Aircross: 90 verschiedenen Varianten ergeben sich aus acht Aussenlackierungen, vier Dachfarben und vier Stylepaketen für Dachreling, Seitenscheiben und Aussenspiegel. Hinzu kommen fünf Innenraum-Ambiente. Auffallend ist die hohe Variabilität im Innenraum durch die zweiteilig verschiebbare Rückbank und den umlegbaren Beifahrersitz, der das Beladen von 2,40 Meter langen Gegenständen ermöglicht. Der Kofferraum fasst zudem 410 bis 1289 Liter.

Als Antrieb stehen verschiede Leistungsstufen der bekannten Puretech-Benziner und BlueHDi-Diesel zur Auswahl. Die Leistungsspanne reicht von 82 bis 130 PS. Schade nur, dass der Franzose statt eines echten 4x4 nur die intelligente Traktionskontolle Grip Control spendiert bekommt. Das mag wohl auch eine Preisfrage gewesen sein. Wieviel der C3 Aircross am Ende kostet, gibt Citroën erst im Juli bekannt.

Text: Michael Lux

Bilder: Citroën

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20 Jun 2017