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Sommer-Neuheiten

Es ist für jeden etwas dabei

Audi R8 Spyder Plus
Audi R8 Spyder Plus
BMW 6er GT
BMW 6er GT
BMW X3
BMW X3
Citroën C3 Aircross
Citroën C3 Aircross
Hyundai Kona
Hyundai Kona
Jaguar XF Sportbrake
Jaguar XF Sportbrake
Kia Stonic
Lexus CT200h
McLaren 570S Spyder
McLaren 570S Spyder
Mercedes E-Klasse Cabrio
Mercedes E-Klasse Cabrio
Rolls-Royce Dawn Black Badge
Seat Arona
Seat Arona
Skoda Octavia RS 245
Skoda Octavia RS 245
Smart Fortwo Cabrio ED
Smart Fortwo Cabrio ED
VW Polo
VW Polo

Es werden Neuheiten präsentiert, als wäre gerade eine Messe über die Bühne gegangen. Das Schöne ist: Es ist für jeden Geschmack und jedes Budget etwas dabei.

Von wegen Sommerloch! Die Autohersteller laufen zurzeit richtig heiss und hauen eine Neuheit nach der anderen raus. In unserer kurzen Übersicht halten wir fest, was den Markt in Kürze bereichern und verschönern wird.

Audi R8 Spyder Plus

Bereits mit 540 PS war der normale R8 Spyder bestimmt kein langweiliges Gerät, doch als Plus mit 610 PS, Keramik-Bremsen sowie Performance-Fahrmodus geht die Post richtig ab und zwar in 3,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, um genau zu sein. 1695 Kilo Leergewicht sind für den V10-Sauger ein Klacks und das Magnetic Ride Fahrwerk passt sich blitzschnell den Begebenheiten an. Umfangreiches Infotainmentsystem und zahlreiche Individualiserungsoptionen bietet Audi ebenfalls an. Im Spätsommer rollt der Über-Audi ab 252'600 Franken zu den Händlern.

BMW 6er GT

Die Bayern schummeln ein bisschen mit den Zahlen: Der 6er GT ist nichts weiter als der Nachfolger des buckeligen 5er GTs, der durch die höhere Nummer quasi höher positioniert werden soll. Das Design ist deutlich entschärfter, sodass der GT jetzt über elegante Linien verfügt. Technisch basiert er auf der 5er Limousine, doch durch 5,09 Meter Länge ist das Raumangebot deutlich besser. Insofern ist die Höherpositionierung nicht ganz verkehrt. Die Leistungspalette reicht von 258 bis 450 PS. Die Markteinführung findet im November statt.

BMW X3

BMW setzt den X3 ganz neu auf. Das SUV wirkt optisch bulliger und übernimmt viel Technik aus der neuen 5er Limousine, insbesondere, was die Assistenzsystembe betrifft. So kann der X3 neu auch ferngesteuert über den Funkschlüssel parkiert werden. Ganz neu ist ausserdem die M Performance Variante M40i mit 360 PS. Die Motorenpalette startet bei 184 PS bis zu besagtem M Performance Modell. Optimierte Aerodynamik sowie eine perfekte 50:50 Gewichtsverteilung spielen dem Handling in die Karten.

Citroën C3 Aircross

Er sieht aus wie ein zu gross geratenes Spielzeug, doch die Franzosen meinen es ernst und bietet im Einerlei der Kompakt-SUVs eine fröhliche Alternative an. Der 4,15 Meter kurze Crossover ist nur mit Frontantrieb in Verbindung mit der Advanced Grip Control erhältlich. Dieses System managt die Traktion zwischen den Vorderrädern. Das Leistungsspektrum reicht von 100 bis 130 PS, doch viel wichtiger ist Citroën das Wohlbefinden der Passagiere. Ein grosses Panoramadach sowie ein geräumiges Interieur mit bequemen Sitzen sollen zum gemütlichen Reisen einladen. Das Fahrwerk ist besonders komfortabel abgestimmt und setzt einen Gegentrend zu den allgemein eher straffen Setups. Im zweiten Halbjahr rollt der Franzose zu uns, die Preise werden später bekannt gegeben.

Hyundai Kona

Ein kleines SUV haben die Koreaner bislang nicht im Angebot – Zeit, dies zu ändern! Der 4,16 Meter lange Kona geht ab Herbst auf Kundenfang. Hinten ähnelt der bullige Crossover dem i20, vorne geht der Kona aber ganz eigenen Wege und orientiert sich, was das Lichtdesign angeht, an Citroën. Spannend ist, dass der Kona mit Allradantrieb erhältlich ist, was in diesem Segment alles andere als üblich ist. In diesem Jahr werden erst die beiden Benziner mit 120 und 177 PS erhältlich sein, ab 2018 dann zwei Diesel mit 115 und 136 PS. Preise nennt Hyundai noch keine.

Jaguar XF Sportbrake

Ein Geheimnis war der Business-Kombi von Jaguar schon lange nicht mehr. Ein um 51 Millimeter verlängerter Radstand gegenüber der Limousine bringt den Fond-Passagieren mehr Platz, das Sonnenrollo des grossen Panoramadachs lässt sich per Gestensteuerung bedienen. Weiter bekommt der Sportbrake der aus dem F-Pace bekannte Active Key. Dieser ist ein Armband, mit dem das Auto geöffnet werden kann, während der richtige Schlüssel im Auto gelassen wird. Der Kofferraum des Kombis fasst 565 - 1700 Liter. Zum Marktstart im Oktober reicht das Leistungsspektrum von 163 bis 300 PS, stärkere Motoren werden folgen.

Kia Stonic

Das hübschere Brüderchen vom Hyundai Kona. Mit einem sportlich-knackigen Design wirkt er deutlich weniger verspielt als der Kona, das Interieur hat einen Touch von Audi. Leider bekommt der Stonic den starken 177 PS Turbobenziner nicht, sodass die Leistungsspanne bei Kia nur von 84 bis 120 PS reicht. Dafür verspricht Kia umfassende Individualisierungsoptionen. Lifestyle vor Sportlichkeit heisst es da wohl.

Lexus CT200h

Lexus hat seinen kompakten frisch rausgeputzt. Schnittigeres Design, Voll-LED-Scheinwerfer, zusätzliche Assistenzsysteme und wertigere Materialien machen den Japaner fit für seinen zweiten Lebensabschnitt. Der 136 PS starke Hybridantrieb blieb unverändert.

McLaren 570S Spider

Für rasantes Frischluftvergnügen öffnet McLaren den 570S. In 3,2 Sekunden geht es auf 100 km/h, offen sind 315 km/h drin, geschlossen sogar 328. Das Softtop, welches 46 Kilo Zusatzgewicht ins Auto bringt, öffnet innert 15 Sekunden bis zu einem Tempo von 40 km/h. Ab August ist der Brite erhältlich, zu umgerechnet rund 227'000 Franken – weniger, als für den Audi R8 Spyder Plus fällig sind.

Mercedes E-Klasse Cabrio

Mercedes komplettiert mit dem Cabrio die Familie der E-Klasse. Hightech-Assistenzsysteme, edle Optik sowie Motoren von 184 bis 333 PS sorgen für offenen Fahrgenuss. Stärkere Motorisierungen von AMG werden mit Sicherheit folgen. Mit rund 12 Zentimeter mehr Länge im Vergleich zum Vorgänger ist das Raumangebot deutlich gewachsen. Ein Windabweiser oberhalb der Windschutzscheibe sowie die Nackenheizung machen auch ein kühleres Wetter Cabrio-tauglich, während das Stoffverdeck mit wirksamer Dämmung im geschlossenen Zustand für hohen Fahrkomfort sorgt.

Rolls-Royce Dawn Black Badge

All Black. Schwarz ist in und passt auch perfekt zur Nobelmanufaktur Rolls-Royce. Mehrere Lackschichten und aufwändige Politurarbeiten sorgen für einen besonderen Farbton, wie es ihn bei einer Uni-Lackierung noch nie gab – verspricht zumindest Rolls-Royce. Auch im Innenraum kommen dunkle Materialien zum Einsatz, das Stoffverdeck ist ebenfalls ausschliesslich in Schwarz erhältlich. Zeitlose Eleganz.

Seat Arona

Ein neues Einstiegs-SUV soll bei den Spaniern für weiteren Absatz sorgen. Der auf dem Ibiza basierende Arona überragt den Ibiza in der Länge um acht Zentimeter, in der Höher gar um zehn Zentimeer. Das sorgt für bessere Übersicht und grössere Platzverhältnisse. Die Motoren hingegen sind identisch und reichen von 95 bis 150 PS. Neue Farben, Bicolor-Lackierungen, exklusive Stoffe im Innenraum sowie ein markantes "X" in der C-Säule heben den Crossover-Charakter des Autos hervor.

Skoda Octavia RS245

Skoda bringt den schärfsten Octavia überhaupt. Mit 245 PS und Sperrdifferential an der Vorderachse ist er eigentlich der Kombi-GTI, den VW nicht baut. Schliesslich ist der Octavia trotz viel Sportlichkeit immer noch der Lademeister in seiner Klasse. Klar ist: Dieser rassige Kombi wird hierzulande ein Renner. Die Preise beginnen bei 42'450 Franken, der Tscheche ist ab sofort erhältlich.

Smart Fortwo Electric Cabrio

Smart schiebt im Juli das Fortwo Cabrio auch als Electric Drive Variante an den Start. Mit 160 Newtonmeter Drehmoment beschleunigt der 60 kW leistende Elektromotor zügig, perfekt für die Stadt. Ein Radar an der Front erfasst das Verkehrsgeschehen und steuert entsprechend die Rekuperation für maximale Effizienz. Die Reichweite wird mit 155 Kilometern nach NEFZ angegeben.

VW Polo

VW hat den Polo ganz neu aufgelegt. Somit basiert auch der Kleine auf dem MQB. Neu gibt es ihn nur noch als Viertürer. Ein neues Infotainmentsystem, digitales Cockpit und eine Vielzahl an Assistenzsystemen hieven den Wolfsburger technisch auf ein neues Niveau. Motoren von 65 bis 150 PS stehen zu Wahl, der Polo GTI generiert 200 PS aus einem Zweiliter Aggregat (wo ist das Downsizing geblieben?).

Text: Koray Adigüzel

Bilder: Hersteller

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19 Jun 2017