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Renault Captur

Das Auge isst mit

Renault wertet den Captur mit LED-Licht, mehr Personalisierung sowie einer edlen Initiale Paris Version auf.

Der kleinste SUV der Franzosen wurde überarbeitet und bietet den Kunden nun mehr Freiheiten. Zum einen wurde die Front im Bereich der Grill und Scheinwerfer angepasst, sodass das Markengesicht voll zur Geltung kommt. Allerdings wirkt das bogenförmige Tagfahrlicht dadurch, dass es nicht im Scheinwerfer integriert ist, als sei es von einem VW Golf GTE ausgeliehen worden…

 

Farbe bekennen

Individualisierung ist ein Trend, um den kaum jemand herumkommt. So sind auch für den Captur neue Aussenfarben, Bicolor-Lackierungen, sowie farbige Einsätze in den Seitenschwellern oder Radnaben möglich. Fürs Interieur stehen ebenfalls mehrere Farbvarianten zur Auswahl. Das Infotainmentsystem blieb bis auf die Konnektivität mit Android unangetastet, Apple CarPlay kommt später. Gerade das Navi, das teilweise hinterherhinkt, hätte ein Update nötig.

Mehr Leder und funkelnder Grill

Neu steht als Topmodell die Ausstattung Initiale Paris zur Auswahl. Die Sitze in hochwertigem Nappaleder, das Armaturenbrett mit Lederimitat und die hochwertigere Stoffverkleidung sind im Vergleich zum «normalen» Modell ein deutlich wahrnehm- und spürbarer Schritt nach oben. In seinem Segment diesseits von Premium ist die Initiale Paris Version somit ein Alleinstellungsmerkmal von Renault. Fahreindrücke vom kompakten Crossover sind der Ausgabe 07/17, die ab Ende Juni am Kiosk steht, zu entnehmen.

Text: Koray Adigüzel

Bilder: Renault

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30 Mai 2017