• Jetzt Newsletter abonnieren!
    Sie erhalten wichtige News in kurzer und knackiger Form.
  • Jaguar E-Type zero
    Neuer Ansatz der Elektromobilität!
  • Mercedes-AMG GT R
    Mit dem schärfsten AMG GT auf der Rennstrecke!
  • IAA 2017
    Alle für die Schweiz wichtigen Premieren!
Skoda Karoq

Karoq statt Yeti

Der inoffizielle Yeti-Nachfolger, der Karoq, reiht sich nahtlos in die neue SUV-Flotte von Skoda ein. Optisch und technisch orientiert sich der Skoda Karoq stark am grossen Bruder Kodiaq.

Verschwunden ist mit dem Namen die Kastenform des Yeti. Stattdessen setzt man wie beim Kodiaq auf kristalline Formen. Ebenso Skoda-typisch sind ist die Front mit trapezförmigen Grill, geometrischen LED-Scheinwerfern, ausgeprägtem Powerdome sowie die typischen C-förmigen Heckleuchten. Die Silhouette ist durch die kompakteren Abmessungen fast noch etwas gelungener als beim „grossen Bären“.

Technisch kann der kleine Bruder so ziemlich alles, was der Grosse kann. Den Allradantrieb mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung gibt es - bis auf die Basisversion - für alle Motorisierungen, DCC (adaptives Fahrwerk) und ein separater Offroad-Modus sind ebenfalls erhältlich. Das gilt auch für die zahlreichen Assistenzsystemen aus dem VW-Regal.

 

Voll vernetzt

Neu ist der Grad der Vernetzung im Skoda Karoq: Das Top-Entertainment-System Columbus mit WLAN-Hotspot kann auf Wunsch mit LTE-Highspeed-Internet-Modul aufgerüstet werden. Und über die Care-Connect-Dienste kann ein automatischer Notruf abgesetzt oder der Pannendienst gerufen werden. Eine Verbindung zum Kundenservice besteht ebenfalls. Über den Fahrzeugfernzugriff lassen sich ausserdem Türen, Licht oder Tankfüllung überprüfen.

Variabel wie eh und je

Obwohl die Kastenform passé ist, hat man hinten noch genug Platz im Karoq. Er legt gegenüber dem Yeti in Länge, Breite und Höhe zu. Ähnlich variabel wie der Vorgänger ist er ebenfalls – zumindest mit der optionalen Vario-Rückbank mit drei verstellbaren und ausbaubaren Einzelsitzen. Völlig ausgeräumt ergibt sich ein Laderaum von 1810 Litern. Das sind 50 Liter mehr als beim Yeti.

Wenig Überraschungen bei der Motorisierung: Als Basis dient ein Einliter-Dreizylinder mit Frontantrieb und 115 PS. Der Top-Benziner ist der 1,5-Liter-TSI mit 150 PS – wahlweise mit und ohne Allrad oder DSG. Zur Markteinführung im November steht zunächst nur der 2.0 TDI mit 150 PS und 4x4 im Angebot (manuell oder DSG). Die anderen Motorisierungen folgen Ende Jahr bzw. bis Sommer 2018. Letzteres gilt z.B. für die 190-PS-Top-Version mit 2.0 TDI 4x4 und 7-Gang DSG. Preise gibt für den Karoq gibt Skoda bisher nicht bekannt. Mehr Infos zum Karoq finden sich in der Ausgabe 07/17, die ab Ende Juni im Kiosk liegt.

Text: Michael Lux

Bilder: Skoda

Newsletter abonnieren
29 Mai 2017