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Skoda Octavia Facelift

Das Vier-Augen-Gesicht

Der Skoda Octavia erhält ein Facelift mit einer markanten, optischen Änderung. Ein überarbeitetes Infotainmentsystem und zusätzliche Assistenzsysteme runden das Facelift ab.

Eigentlich hat sich beim Facelift vom Skoda Octavia äusserlich nur sehr wenig verändert, aber die neuen Scheinwerfer im Vier-Augen-Design stechen sofort ins Auge. Sie erinnern an die Mercedes E-Klasse, Baureihe W212, die bis 2013 gebaut wurde. Ansonsten wurden die Schürzen und die Rücklichter überarbeitet, am Blech wurde nichts verändert.

Mehr Infotainment, mehr Assistenz

Neu ist der 9,2-Zoll grosse Touchscreen, der auf dem Bild zudem recht edel aussieht. Das teuerste System namens Columbus verfügt zudem über einen WLAN Hotspot und via SIM-Karte eine LTE-Verbindung ins Internet.
Zudem gibt es zusätzliche Assistenzsysteme. Neu sind der Tot-Winkel-Warner und der Anhänger-Assistent, der Notbremsassistent erkennt jetzt nicht nur Blech, sondern auch Fussgänger. Die auffälligen Scheinwerfer vorne strahlen optional in LED-Technik.

Dieselben Motoren

Motorenseitig ändern sich nichts. Die Bandbreite reicht von 115 bis 184 PS, zusätzlich steht eine Erdgas-Variante zur Verfügung. Das adaptive Fahrwerk wurde bereits beim letzten Modelljahreswechsel eingeführt. Die RS-Variante wird später von der Überarbeitung profitieren. Preise stehen noch keine fest, die Markteinführung findet anfangs 2017 statt.

Text: Pressedienst / Koray Adigüzel

Bilder: Skoda

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27 Okt 2016