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Opel Karl Rocks

Der Kampf gegen die Grossstadt

Mit mehr Bodenfreiheit und robusterer Optik nimmt der Karl Rocks die Grossstand in Angriff.

Opel bockt den Karl auf und nennt ihn – analog zum aufgebockten Adam – Karl Rocks. Der Rocks soll die Vorteile eines handlichen Kleinwagens mit den Vorteilen einer Crossover-Variante verbinden. So geniesst man im Rocks dank der erhöhten Sitzposition eine bessere Übersicht und kann sich an einer eigenständigeren Optik erfreuen. Cross-Varianten sind in diesem Segment nämlich noch eine Seltenheit.

Praktisch für die Grossstadt

Ansonsten bietet der Rocks alles, was der normale Karl auch bietet. Viel Platz für einen Kleinstwagen, praktischer Zustieg dank fünf Türen und eine umfangreiche Ausstattung. So kann man das Smartphone spiegeln sowie einen Tempomat und eine Einparkhilfe sowie Sitz- und Lenkradheizung ordern. Ausserdem federt der Rocks dank längeren Federwegen bequemer als der normale Karl. Die Motoren sind dieselben wie beim normalen Karl. Seine Premiere feiert der Karl Rocks auf dem Automobilsalon in Paris, bestellbar ist er ab Ende Jahr. Die Preise werden später kommuniziert.

Text: Pressedienst / Koray Adigüzel

Bilder: Opel

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13 Sep 2016