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Bentley Flying Spur W12 S

Neues Flaggschiff

Der Bentley Flying Spur wird kraftvoller und sportlicher. Die Limousine knackt die 320 km/h-Marke.

Die geschärfte Variante vom Flying Spur ist anhand mehreren, schwarz gehaltenen Akzenten zu erkennen. SO sind Felgen, Kühlergrill, Scheinwerfer, Diffusor und Abrisskante in Schwarz gehalten. Darüber hinaus ist die Limousine weiterhin sehr dezent gehalten, deutsche Fabrikate mir weniger Leistung wirken häufiger deutlich aggressiver als der zurückhaltende Bentley.

Geringe Leistungssteigerung

Der Zwölfzylinder erfuhr eine diskrete Leistungssteigerung. So leistet der W12 nun 635 anstatt 625 PS, das Drehmoment stieg von 800 auf 820 Nm. Damit rennt die Limousine beeindruckende 325 km/h schnell, der Sprint auf 100 km/h ist nach 4,5 Sekunden abgehakt. Die Limousine ist mit einem Allradantrieb ausgerüstet, wobei die Kraftverteilung fix gesetzt ist. Rund 60 Prozent der Kraft geht an die Hinterräder, der Rest nach vorne. Optional ist eine Karbon-Keramik-Bremsanlage verfügbar.

Mehr auf das Fahren orientiert

Das Fahrwerk vom Flying Spur S ist mehr auf das aktive Fahren ausgerichtet. Die Kalibrierung unterscheidet sich vom Standardmodell. Nichtsdestotrotz bleibt das Auto komfortabel, sodass sich auch die erstarkte Version nach wie vor als Chauffeurslimousine eignet. Optional sind 21-Zöller erhältlich, dennoch bleibt der Abrollkomfort auf höchstem Niveau. Kundenauslieferungen beginnen Ende Jahr, Preise nennt Bentley noch nicht.

Text: Pressedienst / Koray Adigüzel

Bilder: Bentley

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06 Sep 2016