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Skoda Kodiaq

Auf zu neuen Ufern

Mit dem ersten SUV in der Markengeschichte möchte Skoda neue Kunden anziehen. Das SUV ist wie gemacht für die Schweiz.

Nach vielen Ankündigungen und noch mehr Teasern ist es jetzt endlich soweit: Der Kodiaq, das neue SUV von Skoda, hat das Licht der Welt erblickt. Das Design ist klar gegliedert, die Gürtellinie ist ziemlich hoch. Die Front wirkt streng und vor allem die scharf geschnittenen Lichter vorne und hinten fallen ins Auge. Jedoch ist eine Ähnlichkeit zum Seat Ateca am Heck nicht von der Hand zu weisen. Allerdings spielen die beiden SUVs aufgrund der Grösse in einer anderen Linie.

«Ein neues Kapitel»

Für den Skoda-Chef Bernhard Maier ist der Kodiaq nichts Geringeres als «ein neues Kapitel» in der Modellgeschichte der tschechischen Marke. Mit SUVs wird heute das grosse Geld gemacht, deshalb ist es wenig verwunderlich, dass der Kodiaq bloss der Startschuss einer SUV-Offensive ist. Mit seinen stolzen 4,70 Meter Länge ist der Kodiaq deutlich grösser als der Tiguan und der Ateca. Es gibt sicher noch zwei kleinere SUVs und für China auch noch ein grösseres SUV, welches vielleicht auch ausserhalb von China angeboten wird.

Viel Platz

Weil Skoda viel Auto bieten muss, ist der Kodiaq wie der Superb ein richtiges Raumwunder. Nebst einer komplett versenkbaren, dritten Sitzreihe bietet das SUV gewaltige 720 - 2065 Liter Ladevolumen, womit die gesamte Konkurrenz deklassiert wird. Doch auch in Puncto Beinfreiheit soll der Kodiaq Massstäbe setzen. Hilfreich ist dabei die verschiebbare Rückbank.

Helferlein im Alltag

Im normalen Alltag soll der Skoda-Fahrer von den zahlreichen Assistenzsystemen sowie den Simply Clever Lösungen profitieren. Nicht weniger als 22 Assistenten und 30 Simply Clever Lösungen sind im Kodiaq verbaut. Da hat der Fahrer einiges zu entdecken.

Ausschliesslich Allrad

In der Schweiz ist der Kodiaq ausschliesslich mit Allrad erhältlich. Zwei Benziner mit 150 und 180 PS sowie zwei Diesel mit 150 und 190 PS sind zum Marktstart verfügbar. Dieser lässt allerdings noch ein wenig auf sich warten, denn vor Anfang 2017 wird der Kodiaq nicht erhältlich sein.

Text: Pressedienst / Koray Adigüzel

Bilder: Skoda

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02 Sep 2016