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Bugatti Chiron

PS-Monster für Millionäre

Die Innenausstattung des Bugatti Chiron
Bugatti Chiron mit seiner dynamischen Heckleuchte
Die markante Seitenansicht des Bugatti Chiron
Der Sportauspuff des Bugatti Chiron
Der Bugatti Chiron W16 mit 1650 PS
Massgeschneidertes Handgepäck findet vorn im Kofferraum des Bugatti Chiron Platz
2,4 Mio. Euro kostet der Bugatti Chiron

Bugatti hat allen anderen Herstellern den Schneid abgekauft. Am Vortag der Pressetage zum Genfer Salon lüftete man das Geheimnis um den Veyron-Nachfolger. Ein PS-Monster mit 1500 PS und 1600 Nm Drehmoment und noch dazu 420 km/h schnell.

Auto-Sammler aufgepasst: Nur 500 Exemplare werden vom Bugatti Chiron gebaut. Rund 120 Bestellungen sollen schon vorliegen. Preis pro Stück: Die Kleinigkeit von 2,85 Millionen Euro. Macht gegenüber Vorgänger Veyron rund eine Million mehr. Die Bauzeit pro Fahrzeug rund zwei Monate.

Nach wie vor 16 Zylinder

Doch die Wartezeit lohnt sich. Schliesslich bekommt man einen Allradler mit 1500 PS und 1600 Nm Drehmoment. Wie im Veyron sorgt ein riesiger Achtliter-W16 für mächtig Dampf. Er katapultiert den unter zwei Tonnen wiegenden Supersportler in unter 2,5 Sekunden auf 100 km/h, 300 km/h sind nach 13,5 Sekunden erledigt. Rund 20 Liter sollen dann durch seine Benzinadern fliessen. Als Kraftübertragung dient ihm ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, eine Duplex-Kraftstoffeinspritzung mit 32 Ventilen macht den 16 Zylinder Euro6 fit.

Ähnlichkeiten zur Studie Vision GT

Das Outfit des 4,6 Meter langen, zwei Meter breiten und nur 1,2 Meter Chiron orientiert sich an der Studie Vision GT, die 2015 an der IAA gezeigt wurde. Hufeisen-Kühler und die geschwungenen «Cs» an den  Seiten stehen dabei im Mittelpunkt. Vier aggressiv dreinblickende Voll-LED-Scheinwerfer und grosse Luftöffnungen verleihen der Front Dynamik. Am Heck sind es das LED-Leuchtenband, der Doppelrohrauspuff und ein riesiger Diffusor, welche die Überholten rätseln lassen, was für ein Überflieger sie jetzt gerade überholt hat.

Digitales Cockpit

Fast spartanisch ist das Interieur eingerichtet. Dort wo in anderen Fahrzeugen zumeist ein Touchscreen-Display als zentrales Element angebracht ist, thronen im Chiron mächtige Drehknöpfe oberhalb des Automatik-Wahlhebels. Das muss dem Bugatti-Piloten, der auf edlen Sportsitzen, hinter einem Multifunktions-Lenkrad, seine Informationen aus einem digitalen Cockpit erhält, genügen. Man gibt sich halt für einmal auch mit weniger zufrieden. (jp)

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01 Mär 2016