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Toyota C-HR

Der Mut von Toyota

Nein, dies ist keine Studie, sondern ein fixfertiges Serienmodell. Natürlich mit Hybridantrieb.

Toyota traut sich wirklich etwas. Das Design des neuen Crossovers ist dynamisch und skulptural. Gemäss Toyota wurde der kleine SUV so aussergewöhnlich, weil die Ingenieure und Designer auf Wunsch von Konzernchef Akio Toyoda mehr Freiheiten erlangen sollen. Besonders die wuchtigen Kotflügel und die markante Fensterlinie erregen die Aufmerksamkeit. Da die Linie bei den hinteren Türen sehr steil hochgezogen wird, funktioniert die Tarnung der Fondtüre besonders gut.

Hybridantrieb und Turbobenziner

Selbstverständlich wird der C-HR unter anderem mit einem Hybridantrieb angeboten. Da er hauptsächlich ein Stadtauto ist, sei dies gemäss Toyota der sinnvollste Antrieb für ein solches Auto. Die CO2-Emissionen sollen nur bei rund 90 g/km liegen. Alternativ bietet Toyota auch den bekannten 1,2-Liter Turbobenziner mit 115 PS aus dem Auris an. Der Benziner ist auch mit einem manuellen 6-Gang Getriebe erhältlich. Die Japaner versprechen eine auf europäische Bedürfnisse angepasste Fahrdynamik. Wann und zu welchen Preisen der Crossover erhältlich sein wird, sagt Toyota noch nicht. (ka)

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01 Mär 2016