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Best Cars 2016

Ein Applaus für die Sieger!

Rund 2000 Leser der auto-illustrierten gaben ihr Votum zur Best Cars-Wahl 2016 ab. Die Sieger in den verschiedenen Kategorien von Best Cars und Best Brands wurden am Dienstagabend im Rahmen einer Festveranstaltung im Grand Hotel Kameha in Zürich feierlich bekanntgegeben.

Fachkundig und frei von jeglichen Einflüssen einer Fachjury haben rund 2000 auto-illustrierte-Leser bei der 22. «Best Cars»-Wahl ihr Votum abgegeben. Die Leserwahl wird jedes Jahr mit identischer Methode zeitgleich in 15 Ländern durchgeführt. Die aussagekräftigen Ergebnisse stehen für das Stimmungsbild der strategisch wichtigsten Kernzielgruppe im Schweizer Automarkt. 364 Modelle standen in elf Kategorien zur Wahl. Darüber hinaus wählten die Leser bei den in 13 Kategorien eingeteilten Best Brands ihre Marken-Favoriten.

Bei der feierlichen Preisverleihung im Grand Hotel Kameha in Zürich übergaben Herausgeber Mathias R. Albert und auto-illustrierte Chefredaktor Jörg Petersen vor rund 300 Generaldirektoren, Markenchefs und Brancheninsidern die Pokale und Urkunden an die Sieger. Den Leserpreis, einen Opel Astra 1.4 ECOTEC Turbo mit 150 PS im Wert von 29’990 Franken, durfte die 22-jährige Larissa Jud aus Horgen entgegennehmen.

Zwei Modelle vor der Markteinführung an der Spitze

Bei den ganz Kleinen, den Mini Cars, konnte der Abarth 595/695 seinen Vorjahreserfolg wiederholen und sich gegen Opel Adam und Serienbruder Fiat 500 durchsetzen.

Nach Platz 2 in 2015 hat der BMW i3 den Audi A1 auf Rang drei verwiesen und sich vor Konzernbruder Mini knapp den Gesamtsieg bei den Kleinwagen gesichert.

Der Opel Astra setzte sich als Newcomer an die Spitze der Kompaktklasse. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Alfa Romeos Giulietta und der Skoda Octavia.

Noch vor seiner offiziellen Markteinführung deklassierte die Alfa Romeo Giulia in der Mittelklasse die Konkurrenz. Skoda Superb und Jaguar XE folgen auf Rang zwei und drei.

Der Jaguar XF spurtete in der oberen Mittelklasse am Maserati Ghibli und dem Audi A6 vorbei. Der Tesla Model S feierte erstmals den Sieg in der Klasse der Luxuslimousinen vor dem Aston Martin Rapide S und dem Mercedes S-Coupé.

Bei den schnellen und schönen Sportwagen lief der Aston Martin Vanquish dem Porsche 911 den Rang ab. Rang drei ist mit dem F12 Berlinetta in Ferrari-Händen.

Bei der Kategorie oben ohne, den Cabrios, steht mit dem 488 Spider ebenfalls ein Ferrari ganz oben. Es folgen der Jaguar F-Type Roadster und das Ford Mustang Cabrio.

Im Segment der kompakten SUV steht in diesem Jahr der Range Rover Evoque ganz oben auf dem Treppchen. Auf den folgenden Plätzen: der BMW X1 und der VW Tiguan.

Das Rennen bei den dicken Jungs (Grosse SUV) gewann der ebenfalls noch nicht erhältliche Jaguar F-Pace vor dem Volvo XC90 und dem Range Rover Sport.

Bei den Vans verdrängte die Mercedes V-Klasse den VW Multivan von Platz eins. Der dritte Rang geht an den BMW 2er Active Tourer / Gran Tourer.

Best Brands: Opel gewinnt an Beliebtheit

Bei den Best Brands, also den beliebtesten Marken, blieb vieles beim Alten: Volvo steht für Sicherheit, Audi für gute Verarbeitung, Toyota für Umweltverträglichkeit und Alfa Romeo für gutes Styling. Porsche „baut sportliche Autos“ und Mercedes-Benz „ist im Motorsport erfolgreich“. Skoda darf sich sogar zum 14. Mal Preis-Leistungs-Sieger nennen.

Doch es gibt auch einige Überraschungen: Vor allem Opel hat sich nach vorn gekämpft und konnte sich in den Kategorien „guter Kundendienst“ sowie „macht gute Werbung“ den ersten Platz sichern.

Citroëns erst vor kurzem ins Leben gerufene Nobeltochter DS kommt optisch besonders gut an und erhielt auf Anhieb den dritten Platz in der Kategorie «Gutes Styling».

In der Kategorie hohe Zuverlässigkeit teilen sich die deutschen Platzhirsche Mercedes, Audi und BMW die Podiumsplätze.

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23 Feb 2016